#56 Mit Energie ins neue Jahr

Shownotes

Habt ihr Fragen, Anregungen oder Themen- bzw. Gästevorschläge, schreibt uns gerne eine Mail an: ladengefluester@rewe-dortmund.de

Moderatorin: Annika Sadowski

Gast: Markus Domhöfer

Redakteurinnen: Isa-Maja Kötter, Annika Sadowski

REWE Dortmund

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00:00:00: Und herzlich willkommen zu Ladengeflister, dem Mitarbeitenden Podcast der Rewe Dortmund.

00:00:13: Mein Name ist Annika Sadovski und in unserem Podcast sprechen wir alle zwei Wochen mit Menschen, die in der Rewe Dortmund Welt unterwegs sind.

00:00:21: Und heute starten wir direkt voller Energie ins neue Jahr.

00:00:24: Und das sprichwörtlich.

00:00:25: Denn in der heutigen Folge geht es um unser Energiemanagement und Nachhaltigkeit.

00:00:30: Denn ob auf unserem Firmengelände, in unseren Lagern oder in den Märkten, Energieeffizienz spielt bei REWE überall eine wichtige Rolle.

00:00:38: Wir sprechen heute darüber, wie die REWE Dortmund mit modernen Lösungen schon ab dem Bau unserer Märkte und Standorte die Zukunft aktiv gestaltet.

00:00:45: Und dafür habe ich heute einen Gast eingeladen, der sich bestens bei dem Thema auskennt, Markus Donhöfer, Leiter der Bauabteilung bei der REWE Dortmund.

00:00:53: Hallo Markus.

00:00:54: Hallo Annika.

00:00:55: Hi.

00:00:56: Grüß dich.

00:00:57: So, erzähl uns doch mal zum Start.

00:01:00: Seit wann bist du bei der Rewe Dortmund und welche Rolle hast du hier?

00:01:04: Ich bin in diesem Jahr seit zwanzig Jahren bei der Rewe Dortmund.

00:01:09: Wenn hier ganz normal als Elektriker angefangen und man könnte sagen, ich habe hier bei der Rewe Dortmund Karriere gemacht, habe mich alle drei, vier Jahre ... Weitergebildet, hab neue Verantwortung bekommen.

00:01:23: Und am Ende des Tages verantworte ich jetzt die Bauabteilung und das Energiemanagement.

00:01:27: Und das zeigt natürlich auch, dass es ein Arbeitgeber ist, wo man ja eigentlich als Elektriker auch Karriere machen kann.

00:01:35: Und in deinen zwanzig Jahren hast du bestimmt schon viel erlebt, oder?

00:01:37: Ja, auf jeden Fall.

00:01:38: Also, zwanzig Jahre Rewe, da könnte man wirklich mehrere Bücher von schreiben.

00:01:43: Das

00:01:43: ist so.

00:01:44: Gucken wir mal, was wir heute in der Podcastfolge unterbringen können.

00:01:47: Ja, sehr

00:01:47: gerne.

00:01:48: Ja, erzähl doch mal, als Leiter der Bauabteilung, da trägst du ja bestimmt auch viel Verantwortung und hast auch so Rückblicken, wie er lebt.

00:01:56: Wie sieht denn aber heute dein Alltag aus?

00:01:59: Wir haben ein Team, oder ich habe ein Team von thirty- acht Mitarbeiter, da sind sechs Teamleiter drunter und in erster Linie ist das eine reine Management Aufgabe, in dem man dafür sorgt, dass thirty- acht Leute mit sechs verschiedenen Bereichen das natürlich das Richtige machen, die Unternehmensstrategie umsetzen.

00:02:18: und ja, gerade wenn wir Immobilien sehen in der heutigen Zeit mit Veränderungen der Landesbauernung mit immer mehr Gesetzen im Energiebereich, dann ist es halt so, dass das ja.

00:02:30: nie jeden Tag das Gleiche ist.

00:02:32: Es gibt immer von außen wieder neue Herausforderungen und da gilt es halt, die richtigen Strippen zu ziehen, dass sich alle in die richtige Richtung bewegen.

00:02:40: Also sprich, managen und führen in erster Linie.

00:02:43: Und klassisch, wenn man von Management Tools redet, ist es so, man sorgt für Ziele, man organisiert, man entscheidet, man kontrolliert natürlich auch und man entwickelt Mitarbeiter weiter.

00:02:58: Da hast du echt einiges vor, also ein großes Team, aber ihr habt ja auch viele Themen, die ihr gemeinsam anpackt.

00:03:03: Was war denn so, wenn du zurückblickst, das spannende Bauprojekt bei euch oder an dem du mitgearbeitet hast?

00:03:11: Das war vor meiner Zeit als Leiter-Bau.

00:03:14: Ich war ja, wie ich gerade schon gesagt habe, der Elektriker.

00:03:18: Irgendwann bin ich ins Fleischwerk gekommen auf Nachtschicht.

00:03:22: Ich hab da einen Schlachmenschen kennengelernt.

00:03:25: Die waren unfassbar nett, offen, direkt und hab mich da sehr wohl gefühlt.

00:03:30: Leider ist die Flascherei abgebrannt.

00:03:32: Und in diesem Zuge durfte ich Teil eines Teams sein, was die Flascherei wieder aufgebaut hat.

00:03:38: Und ich bin gestartet als Elektriker und war dann hinterher so ein Teilprojektleiter, durfte immer mehr Erfahrung und vor allen Dingen auch Verantwortung übernehmen.

00:03:48: Und hab in diesen dreieinhalb Jahren eigentlich der Bau des Fleischwerks war für mich so das größte, weil halt fast wie ein Studium.

00:03:57: Aber natürlich auch sehr, sehr viele Fehler gemacht, aber dadurch natürlich auch unfassbar viel gelernt.

00:04:01: Absolut, das klingt wirklich noch einer großen Herausforderung.

00:04:04: Ja,

00:04:04: nee, das war auch eines der schönsten Projekte, wenn ich mal so zurückdenke.

00:04:09: Jetzt in meinem Arbeitsalltag hab ich halt keine Projekte, weil das machen ja meine Kollegen.

00:04:15: Aber meinen... Persönlich größtes und schönstes Projekt, wo ich am meisten gelernt habe, war wirklich das Fleischwerk.

00:04:23: Und zur Bauabteilung gehört, Jana, ganz viel.

00:04:27: Viele Bereiche, viele Kolleginnen und Kollegen hast du gerade schon erzählt.

00:04:31: Unter anderem auch das Energiemanagement.

00:04:34: Was genau bedeutet das eigentlich bei der River Dortmund?

00:04:37: Was können wir uns darunter vorstellen?

00:04:42: Hat man bei der REWE beschlossen, wir implementieren hier einen Energiemanagement.

00:04:48: In dem Jahr zwei-und-dreizehn war ich gerade bei der IAK und habe über einem Jahr auf Armenschule meinen European Energy Manager gemacht und kurz vor der Prüfung war dann diese Stelle hier oder wurde diese Stelle erst mal geschaffen und ich habe mich logischerweise darauf beworben.

00:05:04: hatte auch das Glück, weil ich, wie gesagt, seitdem ich im Jahrzehnt bin, im Einzelhandel verhaftet bin und schon für viele Lebensmittelketten gearbeitet habe, dass ich diese Stelle bekleiden durfte und somit wurde zum ersten Mal eben diese Stelle geschaffen.

00:05:21: Das war zwei Tausend Dreizehn.

00:05:23: und ja über die ganzen Jahre haben wir festgestellt, dass Energiemanagement bei der REWE eine wirklich riesen, riesengroße Rolle spielt.

00:05:30: Und wir haben wirklich in den letzten Jahren durch strategisches Energiemanagement dafür gesorgt, dass wir viele, viele Millionen Kilowattstunden einsparen konnten.

00:05:39: Und das geht halt nur, indem man ein Energiemanagement hat, was wirklich übergeordnet ist, wo wir, sag ich mal, erst mal einen Istzustand feststellen, wir messen.

00:05:50: Wir messen Ströme, Wärme und so weiter.

00:05:54: Wir bringen das ins Verhältnis, sieben Benchmarks und daraus natürlich dann die richtigen Anschlüsse, was wir machen können, welche Maßnahmen und dass wir einfach strategisch für wirklich, wir machen das mittlerweile seit weit über zehn Jahren, dass wir strategisch halt immer besser werden.

00:06:10: Und das haben wir, glaube ich, jedes Jahr gezeigt, seit zwei Tosem Fünfzehn.

00:06:14: Haben wir oder sind wir zertifiziert nach Dean ISO Fünfzig Tausend Eins.

00:06:19: Das ist ein internationaler Standard für Energiemanagement Systeme.

00:06:25: Und es gibt innerhalb der EU, das ist die sogenannte EN-Sechzehn-Zwo-Siebvierzig-Strich-Eins, wo heißt das?

00:06:32: Das ist das Energiedienstleistungsgesetz.

00:06:34: Und alle nicht KMU müssen dafür sorgen, dass sie damals entweder Energieaudits durchführen oder aber halt eine ISO-Fünfzig-Tausend-Eins machen.

00:06:43: Und wir haben uns bei uns hier zusammen mit dem Vorstand lange hingesetzt und haben mehrere Varianten durchgerechnet und sind dann auf dem Ganztlauf die Entscheidung gekommen.

00:06:53: für uns.

00:06:54: Für Rewe macht es definitiv Sinn, wenn wir ganzheitlich und gesamteilichen Energiemanagement implementieren, weil das einfach einen riesen, riesen Mehrwert bietet.

00:07:03: Jetzt hast du schon erklärt, warum Energieeffizienz, Ressourcen, Schonung für uns als Unternehmen so wichtig sind.

00:07:09: Und ihr betreut ja nicht nur den Großhandel, sondern kümmert auch euch darum, dass die Märkte gut aufgestellt sind.

00:07:16: Welche Maßnahmen gibt es denn vielleicht?

00:07:18: Also was haben wir zum Beispiel als Unternehmen insgesamt schon umgesetzt oder was haben wir konkret schon getan, um Energie und Ressourcen zu sparen?

00:07:27: Also damals war es wirklich so, dass wir Einzelmaßnahmen regelmäßig umgesetzt haben.

00:07:33: Das waren so Sachen, wo die ersten LED-Beleuchtung, das kennt glaube ich jeder noch, die rauskam, dann, ich weiß nicht, wir waren jede Woche, waren wir unterwegs, haben die Beleuchtung aufgenommen, die wir bei einem Einzelhändler hatten.

00:07:45: haben dann eine Amortisationsberechnung gemacht und haben dann überall flächendeckend halt LED Beleuchtung eingesetzt.

00:07:51: Und wir wissen alle, das amortisiert sie irgendwie unter zwei Jahren.

00:07:54: Also relativ fix.

00:07:55: Aber grundsätzlich, glaube ich, stand heute, zwanzig ist das jetzt aber auch keine Technologie mehr, wo alle in Schwärm geraten, sondern wir sorgen einfach dafür, dass wir einen technischen Anhang haben.

00:08:09: Das ist die Grundlage für jeden Supermarkt.

00:08:12: Und wir haben bei uns bei der Rewe Dortmund Mit allen Kollegen der Rewe-Welt haben wir ein so großes Energiemanagement, dass wir deutschlandweit mit allen Energiemanagern eng zusammenarbeiten.

00:08:25: Und in dieser Bibel, in diesem technischen Anhang, ist halt eine Technologie verankert, die so nachhaltig ist, dass wir gar nicht drüber nachdenken müssen, was anderes zu bauen.

00:08:36: Sondern das hat sich über tausende von Märkten, die wir benchmarken, die wir messen.

00:08:41: hat sich herausgestellt, dass das wirklich eines der, ich würde schon fast sagen, effizientesten Supermärkte Darstelle, die es so gibt.

00:08:50: Und das zeigen wir Jahr für Jahr, wir Benchmarken die Märkte.

00:08:55: Und von daher ist diese Einzelmaßnahmen gar nicht mehr ein Thema.

00:09:01: Wir haben innerhalb der Rehwil-Gruppe dieses Ziel net zero.

00:09:05: Wir wollen wirklich CO-zweifrei sein und arbeiten da wirklich intensiv drauf hin bis zum Jahr zwei Tausend Fünfzig.

00:09:11: Da haben wir natürlich eine Verantwortung und das spielt alles natürlich miteinander zusammen, dass wir, wenn wir einen Supermarkt errichten, dass für uns nur das Effizientes freigekommt.

00:09:23: Und deshalb können wir auch nachweisen, dass wir, ich sag ja, habe ich gerade schon gesagt, viele, viele, viele Millionen Kilowattstunden eingespart haben und so war natürlich auch unseren CO-Fußabdruck ziemlich klein.

00:09:37: Also von dicken Gummistiefern sind wir jetzt mittlerweile auf Flip Flops.

00:09:41: Sehr gut, also wir sind schon auf einem sehr guten Weg.

00:09:43: Ja, auf jeden Fall.

00:09:45: Ja, jetzt hast du mit den LEDs und Maßnahmen für die Märkte angefangen.

00:09:50: Was haben wir denn konkret zum Beispiel bei uns im Großhandel umgesetzt?

00:09:54: Was gibt es da so für Dinge, die man anpacken

00:09:55: kann?

00:09:57: Da ist auch natürlich das Thema die Beleuchtung und das Thema ist sämtliche Gebäude, die wir neu planen.

00:10:04: Da haben wir auch Kollegen, hier am Großhandel sind ja auch Leute im Kernteam des Energiemanagement und die sorgen natürlich auch dafür, dass alles, was hier neu errichtet wird, dass wir das natürlich immer durch die Energiebrille bewerten und dass wir natürlich auch heutzutage immer die technologisch besten Lösungen.

00:10:24: Natürlich müssen die letztendlich auch bezahlbar sein, aber das sind sie auch, dass wir die immer hinstellen.

00:10:30: Also eine Option da jetzt irgendwie Technologien einzusetzen, die nur die zweite Wahl wären, das kommt für uns nicht in Frage.

00:10:39: Ihr legt immer richtig los.

00:10:41: Ja, auf jeden Fall.

00:10:41: Um hier mal ein paar Beispiele zu nennen, wir haben jetzt zum Beispiel bei uns, nehmen wir jetzt mal unseren Vorpark, wir setzen mittlerweile schon drei E-LKWs ein und in Zukunft werden wir noch mehr einsetzen, auch da einen riesigen Schritt nach vorne.

00:10:56: Wir haben hier mittlerweile fast vierzig Ladesäulen für unseren eigenen Vorpark, also auch unsere Mitarbeiter.

00:11:03: Die Dienstwagen und Firmenwagen haben, setzen fast alle auf Elektromobilität.

00:11:08: Wir fossieren Photovoltaikanlagen, dass wir in all unseren Lagerstandorten mittlerweile wirklich riesige Photovoltaikanlagen betreiben, die dafür sorgen, dass wir wirklich prozentual vom eigentlichen Strombezug immer weniger werden.

00:11:23: Wir versuchen fossile Brennstoffe, also wir versuchen, sondern wir reduzieren immer mehr fossile Brennstoffe wie Gas zum Beispiel, indem wir halt Alternative Technologien einsetzen, wie Wärmepumpen und so was.

00:11:37: LED-Beleuchtung, habe ich ja gerade schon gesagt, ist eigentlich bei uns überhaupt kein Thema mehr.

00:11:41: Wir haben überall LED-Beleuchtung.

00:11:44: Wir haben effiziente Gebäudelertechnik und somit ist insgesamt das Betreiben aller Gebäude, sei es jetzt ein Lagerort oder jetzt in der Verwaltung eigentlich immer effizient.

00:11:56: Wenn ich total spannend, da mal so mit dir hinter die Kulissen zu blicken.

00:11:59: Auf

00:11:59: jeden Fall.

00:12:01: Du hast es ja gerade auch schon angesprochen.

00:12:03: Ein Baustein ist in diesem ganzen Konstrukt auch die Photovoltaikanlagen.

00:12:08: Wo nutzt die Revedomment denn zum Beispiel schon Solarenergie?

00:12:11: oder welche Projekte sind vielleicht auch für die kommenden Jahre geplant?

00:12:14: Der Strom von diesen ganzen PV-Anlagen, der wird Flächendecken für die gesamte Rebewelt sag ich jetzt mal eingespeist, sodass wir halt einen günstigen Strompreis haben.

00:12:24: Das ist der genussenschaftliche Gedanke, weil nicht jeder kann sich eine Pfefferanlage aufs Dach legen und so machen wir es halt für die Gemeinschaft.

00:12:32: Egal wo eine Photovoltaikanlage errichtet wird, kommt die ins gesamte Netz und letztendlich hat dann jeder den positiven Effekt daraus.

00:12:42: Wir selber haben auch noch eigene Pfefferanlagen.

00:12:44: Zum Beispiel am Frische Logistikzentrum, da betreiben auch W-Anlagen hier in Dortmund-Asseln, haben wir auch schon mittlerweile PV-Anlagen und das ist schon eine ganze Menge.

00:12:54: Und wenn ihr neu baut, denkt ihr auch immer mit.

00:12:56: Also ich habe jetzt gerade das neue Tiefkühllager auf dem Schirm.

00:12:59: Genau.

00:12:59: Da kommen, glaube ich, auch welche drauf.

00:13:01: Ja, auch da haben wir auch so einen Tiefkühllager.

00:13:04: Wenn das gebaut wird, da gibt es vorher eine Energie-Simulation, dass wir wirklich das ganze Jahr einmal abbilden.

00:13:09: Frühling, Sommer, Herbst und Winter mit Regen, mit allen Waren, die da rein, die daraus kommen und daraus berechnen sich dann wirklich die effizienteste Kühltechnik, die beste Gebäudehülle und die beste Lüftung, die beste Heizung.

00:13:24: Also es geht halt im Energiebereich auch oft, wie lege ich was aus, in welcher Größenordnung.

00:13:30: Und wir versuchen halt auch, wenn wir in die Planung gehen, dass alle Technologien und alle Anlagen, die wir da dort einbringen, dass die so groß wie nötig, aber nicht jetzt übermäßig sind.

00:13:43: Genau, und das ist auch ein wichtiger Part.

00:13:44: Auf

00:13:45: jeden Fall auch spannend.

00:13:47: Ja,

00:13:47: weil die meisten, wir kennen das alle.

00:13:50: Wir haben LED und LED suggeriert, ich spare Energie.

00:13:53: Das sehen wir, wenn wir hier durch die Häuser reinfahren, wenn ich bei uns durchs Dorf fahre, dann meine ich, die Sonne ist gar nicht untergegangen.

00:14:01: Also Weihnachtsbeleuchtung ist überhaupt kein Thema.

00:14:03: Der ganze Garten ist mit zweitausend Luchs beleuchtet.

00:14:06: Die haben Ideen und Kreativität, was Beleuchtung angeht.

00:14:10: Und wenn du dann fragst, ja, wir haben mal LED.

00:14:12: Also LED ist immer wie Spanngeld, aber das LED, wenn ich die Tag und Nacht an habe, dass das logischerweise auch Strom kostet, das sollte man halt auch mal verstehen.

00:14:21: Also

00:14:22: die beste Technik hilft nicht, wenn man sie nicht auch

00:14:26: maßvoll einsetzt.

00:14:27: Genau.

00:14:28: Sehr

00:14:30: cool.

00:14:31: Wie wichtig ist es denn dann dabei, wenn ihr gerade so viele Schritte plant oder Dinge wieder neu umsetzt?

00:14:37: Gerade jetzt auch so eine Perspektive zum Beispiel auf die Märkte.

00:14:40: mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten.

00:14:42: Also wie schafft ihr es da zum Beispiel?

00:14:46: Energiesparen der LEDs auf der einen Seite, aber vielleicht auch in der Kühltechnik und so weiter, diese ganzen Themen anzugehen.

00:14:52: Wie macht ihr das zusammen?

00:14:54: Also erstens ist es wichtig, dass man Verständnis schafft.

00:14:58: Und das geht nur mit kommunizieren, mit reden, mit treffen und Leute abholen.

00:15:03: Und ich glaube mittlerweile, wenn ich sehe, wenn wir Märkte bauen, dann ist es eine intensive enge Zusammenarbeit, in dem wir einfach auch darstellen, was ist, also bei uns ist es eine MPI, das ist ein Energy Performance Indicator, also eine Kennzahl, ist immer Kilowattstunden pro Quadratmeter am Jahr.

00:15:23: Und ich kann eigentlich jeden Einzelendler begeistern, wenn ich ihm sage, guck mal, dein Markt hat beispielsweise vierhundert Kilowattstunden pro Quadratmeter am Jahr, wenn du jetzt umbaust, bist du bei Das waren dann achtzig Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr.

00:15:35: Das kann sich jeder relativ schnell ausrechnen.

00:15:37: Normalerweise nicht.

00:15:38: Ein Markter, ein Tausend, ein Fünfhundert Quadratmeter.

00:15:40: Und dann bei mal unseren Strompreis, dann weiß jeder, was er am Ende des Tages spart.

00:15:45: Und wenn man das dann, ja natürlich ist Energiemanagement auch immer ein bisschen begeistert.

00:15:50: Also wenn ich da jetzt da hingehe und ja, mach mal durch, mach mal durch.

00:15:55: Also man muss Leute abholen.

00:15:57: Und Leute abholen heißt, Ich selber muss auch Energie in die Kommunikation ins Gespräch bringen und Leute begeistern, dass sie ein gutes Gefühl haben.

00:16:05: Ich geb da zwar mehr Geld aus, aber ich hab was Nachhaltiges für die nächsten zehn, fünfzehn Jahre und das ist halt auch wichtig.

00:16:11: Und wir haben die Möglichkeit, uns auf der Börse vor allen Kaufleuten zu sprechen.

00:16:15: Das machen wir regelmäßig und auch da kommunizieren wir alle Technologien.

00:16:20: Was bringt euch das?

00:16:21: Warum ist das gut?

00:16:22: und so weiter?

00:16:23: Und ich glaube, wenn wir das so regelmäßig genauso weitermachen, wie wir das machen, das kann man natürlich immer noch.

00:16:27: ein Stück hier besser machen, dann werden wir immer mehr Leute abholen und ist ja auch ein Stück weit vertrauen, dass sie uns vertrauen, dass wenn wir sagen entscheide dich für die Technologie, weil die einfach sinnvoller und nachhaltiger ist, dass die das dann halt auch umsetzen.

00:16:43: Ja, absolut.

00:16:45: Jetzt gibt es ja auch einige Märkte von uns, die als, ich glaube, Green Buildings zertifiziert sind.

00:16:50: Was bedeutet das denn konkret?

00:16:51: Also wie viele sind das so?

00:16:52: Und was steckt dahinten?

00:16:53: Also insgesamt in der Rehbewelt haben wir weit über hundert Green Buildings.

00:16:57: Und das ist der DGNB, die sind alle zertifiziert nach DGNB.

00:17:01: Das ist die deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

00:17:07: Wir haben eine Baubeschreibung, die darauf abzielt, also es gibt gewisse Statuten und gewisse Dinge, die man umsetzen muss, wenn man nach DGNB zertifiziert sein will.

00:17:17: Und dann gibt es dann halt Silberstatus, Goldstatus, Platin und so weiter.

00:17:21: Und man hat dann ein Gebäude, was nach DGNB... so effizient und nachhaltig, wie es nur geht, umgesetzt ist.

00:17:32: Das wird jetzt hier wie ich den Rahmen springen, wenn ich jetzt die ganzen Inhalte sage.

00:17:35: Aber Fakt ist, das sind halt Themen, die Rewe schon vor der ISO Fünfzigtausend Eins, das war Anfang zweitausend, hat man sich schon auf die Fahne geschrieben, dass wir nachhaltig handeln und nachhaltig Märkte bauen.

00:17:51: Fakt ist, dass wir jetzt nach diesem Green Building ein neues Niveau erreichen und das ist jetzt das Green Farming Konzept.

00:18:01: Das heißt, wir haben das erste in Wiesbaden errichtet.

00:18:04: Das ist ein Supermarkt komplett aus Holz gebaut.

00:18:08: Warum aus Holz?

00:18:09: Holz bindet CO² während des Wachstums und somit können wir CO² halt binden und es gibt eine sogenannte Holzkreislaufwirtschaft.

00:18:20: Das heißt, im besten Fall kann ich dieses ganze Gebäude nach dreißig Jahren komplett zerlegen.

00:18:26: und bau es mit dem gleichen Holz wieder auf.

00:18:28: Und im besten Falle mache ich das nach sechzig Jahren dann noch mal und dann noch mal.

00:18:33: Das heißt, ich könnte mit Holz, was CO² bindet, würde ich da eigentlich neunzig Jahre mit bauen können.

00:18:40: Und wenn wir jetzt so bauen, nimm dir jetzt mal Beton, man sagt, dass weltweit der CO²-Ausstoß sechzig Prozent davon wird nur aufgewendet durch Bauen und Betreiben von Gebäuden.

00:18:53: Das muss man sich mal vorstellen.

00:18:54: Sechzig Prozent weltweit.

00:18:56: Und wir als Rewe haben uns wirklich auch mit wirklich weltweit führenden Forschern zusammengesetzt und die sagen ganz klar, die Zukunft kann nur sein, dass man anders baut und nicht Beton nimmt.

00:19:10: Beton ist ziemlich energieintensiv und vor allen Dingen auch hat einen ziemlich hohen CO-Zwei Fußabdruck.

00:19:18: Und wir haben uns jetzt deshalb dazu entschieden, dass wir dieses ja diesen Musterbau jetzt im Wiesbaden hingesetzt haben und haben jetzt auch noch mehrere andere Projekte in der Pipeline, dass wir das als Musterbau Beschreibung machen.

00:19:31: Und das bedeutet die Rewe wird zukünftig versuchen komplett.

00:19:36: Supermärkte in Holzenbronn.

00:19:38: Sieht im Übrigen, ich weiß nicht, wer da noch nicht war, fahrt unbedingt mal nach Wiesbaden-Erdenheim.

00:19:43: Das ist echt ein gigantischer Markt.

00:19:46: Sieht aus wie so ein kleiner Tempel, komplett aus Holz.

00:19:48: Und ja, wir haben da Besucher aus der ganzen Welt, die sich diesen Markt angucken.

00:19:53: Ist echt sehr sehenswert.

00:19:55: Ich finde es auch total interessant dir zuzuhören, weil du erklärst, wie man eben von dem einen Thema Green Building auf Green Farming kommt und eben auch da einfach so merkt, dass man sich immer weiterentwickelt und dass man da immer die Technik nutzt auf der einen Seite, aber dass man eben aber auch immer mit schaut, was ist gerade modern, was ist vor allen Dingen auch langfristig sinnvoll und dass sie da halt einfach immer weiter arbeitet.

00:20:17: Was ich wichtig finde, und mein Kleid, da sage ich jetzt, hört sich ein bisschen nach Werbung an, aber wir haben einen Arbeitgeber, der das Thema Nachhaltigkeit schon wirklich seit über zwanzig Jahren spielt.

00:20:27: Und da gab es nicht die äußeren Einflüsse und Förderung und irgendwelche Anreize, dass man das machen soll, sondern die Reva hat sich damals schon einfach aus, ja, aus tiefster Überzeugung dazu entschlossen, das zu machen.

00:20:43: Und das finde ich halt gut, dass wir wirklich eine Möglichkeit haben, so viel Geld zu haben, das ganze umzusetzen.

00:20:50: Mittlerweile haben wir ein Energiemanagement mit ganz, ganz hervorragenden Ingenieuren und Technikern, die in ganz Deutschland dafür sorgen, dass wir so aufgestellt sind, wie wir heutzutage sind.

00:21:00: Und das ist nicht selbstverständlich.

00:21:02: Absolut, das stimmt wirklich sehr cool.

00:21:05: Wenn wir jetzt an Neubau-Projekte oder Modernisierung denken, werden die dann auch immer von Anfang an immer unter diesen Nachhaltigkeitsaspekten geplant?

00:21:14: oder Gibt es da konkrete Standards, konkrete Zielvorgaben oder wie läuft das dann ab?

00:21:19: Also wir haben eine, hab ich ja gerade gesagt einen technischen Anhang, den versuchen wir immer durchzusetzen.

00:21:24: Viele Investoren haben manchmal natürlich nicht immer Lust, das umzusetzen, weil es halt ein bisschen mehr Geld kostet, aber... Grundsätzlich ist das eine Zusammenarbeit aus Expansion und Bauabteilung.

00:21:34: Also bei uns ist das der Bereich der Planung.

00:21:37: Und die Kollegen sind mit der Expansion und natürlich unserem Energiemanagement sind die vor Ort und versuchen natürlich, Investoren davon zu überzeugen.

00:21:47: Aber ganz klar ist auch, das muss man auch so sagen, wir würden niemals davon abweichen, diese Energie oder diese Technologien einzusetzen.

00:21:54: Dann würden wir den Standort nicht machen.

00:21:56: Das steht fest.

00:21:57: Okay.

00:21:58: Und mittlerweile sind auch viele Investoren, die wissen, dass das heutzutage auch gar nicht mehr anders machbar ist.

00:22:03: Also es gibt immer mehr.

00:22:04: Wenn wir jetzt mal nach vorne gucken, wir sehen, dass das ein bis fünf Grad Ziel schon gefährdet.

00:22:09: Und wir müssen uns, glaube ich, nicht drüber unterhalten, dass wir jetzt noch, ja, irgendwelche Standard, die mittlerweile ja Standard sind, die Technologien, dass wir die alle weg wohnen, damit wir irgendwie drei Euro fünfzig sparen.

00:22:20: Das ist nicht das Handeln der Reve Dortmund.

00:22:23: Und was dir Rewe Dortmund außerdem macht, oder Rewe generell, ist, seit den Grün-Stromen zu beziehen.

00:22:31: An all unseren Standorten merken.

00:22:33: Und seit neuestem, meine ich, kommt auch Strom aus einem eigenen Windpark dazu.

00:22:38: Wichtig?

00:22:38: Wie wichtig ist das denn für uns?

00:22:40: Also für uns ist das definitiv sehr wichtig, weil zum einen ist ein Windpark halt eine Energiequelle aus Erneuerbaren, was natürlich ganz wichtig ist und auch auf unsere Ziele abzielt.

00:22:52: Und zum einen macht das insgesamt von der gesamten Kapazität her ein Zehntel aus vom gesamten Stromverbrauch.

00:22:59: Also schon wirklich eine riesen riesen Menge.

00:23:02: Und dazu kommt natürlich noch der Ausbau der PV Anlagen.

00:23:05: Auch da ist es so, dass wir gesamtdeutschlandweit versuchen, auf wo es möglich ist, auf den Dächern der Lagerstandorte und auch der Supermärkte PV Anlagen zu installieren, der natürlich dann auch dafür sorgt, dass wir den besten Strompreis haben und auch wieder erneuerbare Energiequellen.

00:23:25: Super spannend auf jeden Fall.

00:23:27: Und was würdest du sagen, wo wird denn so klassischerweise eigentlich am meisten Energie verbraucht?

00:23:32: Also was können wir vor allen Dingen auch an den Stellen dann dagegen

00:23:35: tun?

00:23:35: Ja, der größte Energieverbraucher ist definitiv die Kälterlage.

00:23:39: Egal ob das jetzt im Lager oder auch in den Supermärkten ist, man sagt so ungefähr fünfzig Prozent.

00:23:45: Am gesamten Energiekuchen macht wie ich die Kälteanlage aus.

00:23:48: Ein Tendenz steigend, weil einfach immer mehr Produkte gekühlt werden müssen.

00:23:52: Das können wir alle.

00:23:53: Convenience, Tiefkühl.

00:23:55: Tiefkühl wird immer größer, immer mehr Sortimente, MoPro, Bedienungstheken, alles Themen, wo es gekühlt werden muss.

00:24:02: Und deshalb ist die Kälteanlage bei uns ganz, ganz oben auf der Liste, wo wir einen besonderen Fokus drauf haben.

00:24:11: Und wie findet ihr heraus, was vielleicht gerade so Stromfresser sind, die eigentlich gar nicht sein müssten?

00:24:16: Wie gehen wir davor?

00:24:18: Wir haben im Energiemanagement bewerten wir jeden Monat, jeden Markt der Rive Dortmund plus die kompletten Lagerstandorte.

00:24:26: Das ist eine sogenannte energetische Bewertung und sobald Märkte aus dem Raster, also Wir haben Abweichung, fünf, zehn Prozent gehen wir da tiefer rein.

00:24:35: Dann gibt es eine sogenannte Lasganganalyse, wo die Kollegen wie ich intensiv gucken, was hatten der Patient und warum ruckelt das so?

00:24:43: Und dann geht man in die Korrespondenz mit Einzelner, mit Firmen und in der Regel beseitigen wir.

00:24:50: durch solche Maßnahmen ganz, ganz viele nicht gut laufende Anlagen und haben wirklich in den letzten Jahren damit weit über zehn Millionen an Kilowattstunden

00:24:59: eingespart.

00:25:00: Okay, das ist eine super Menge.

00:25:01: Ja,

00:25:01: ist alles dokumentiert, ist auch mal wichtig.

00:25:04: Mhm.

00:25:04: Genau.

00:25:05: Ja.

00:25:06: Was würdest du denn sagen, wie eng ist insgesamt so das Energiemanagement mit dem Thema Nachhaltigkeit bei der Revedorp und verbunden?

00:25:12: Ja, ich meine, die beiden Wörter sind ja eigentlich miteinander verheiratet, oder?

00:25:16: Ja.

00:25:19: Ja, also ich glaube, wenn man Energiemanagement, wenn man sich jetzt die ISO-Fünfzigtausend Eins anguckt, also das ist ja die Norm, dann ist es halt so, dass da das Wort Nachhaltigkeit, glaube ich, auch schon ein Thema drin vorkommt.

00:25:33: und effizient und Effektivität, das sind alles Begriffe, die ganz eng miteinander zusammen gehören.

00:25:39: Und wir wollen nachhaltig sein und wir sind auch nachhaltig.

00:25:43: Und ich weiß, dass wir als Rewe wirklich jeden Monat, jeden Tag sehr viel Energie aufwenden, damit wir und unsere Märkte natürlich effizienter sind.

00:25:55: Also spielt Nachhaltigkeit auch eine Riesenrolle und wird durchs Energiemanagement vorangetrieben.

00:25:59: Richtig.

00:26:00: Also allein das Ziel net zero.

00:26:03: Das zieht ja schon darauf ein, wenn wir CO-Zweinoutral werden wollen, ist das noch eine Menge Arbeit.

00:26:08: einen riesen Schritt, aber dafür müssen wir auch viel leisten, damit wir das hinbekommen.

00:26:16: Damit hast du jetzt gerade schon so ein konkretes Ziel vorgeschlagen oder angesprochen, dass wir jetzt über die nächsten Jahre verfolgen wollen, richtig?

00:26:22: Genau, genau.

00:26:24: Das ist auf jeden Fall auch in der Strategie bei uns in der Energiepolitik implementiert und das wird auf jeden Fall für die nächsten Jahre unser Wegweiser sein.

00:26:33: oder Nordstern quasi.

00:26:36: Sehr gut.

00:26:37: Und aus deiner persönlichen Perspektive, was würdest du sagen, motiviert dich vielleicht irgendwie, dich jeden Tag mit Energie zu befassen oder mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen?

00:26:47: Ich finde es... Erst mal dieses Thema spannend.

00:26:51: Wenn du abnehmen willst, musst du dich auch managen.

00:26:56: Ist Zustand, was esse ich gerade so?

00:26:57: Wie viel Energie schiebe ich da rein?

00:26:59: Wie viel Energie komme raus?

00:27:00: Wie bewege ich mich?

00:27:01: Da haben wir ja auch alle.

00:27:02: Jeder hat seine Puls-Uhr.

00:27:04: Jeder hat eine Waage zu Hause, kann sich schon eine Menge mitmachen.

00:27:07: Ist eigentlich das gleiche Prinzip wie Energiemanagement.

00:27:09: Und wenn du noch deinen Essen trägst, dann bist du schon, ist das eigentlich das Pendant zum Energiemanagement.

00:27:18: Und ich weiß, dass viele Leute da total Spaß haben.

00:27:20: Und dann sagen die auch, da hole ich mir die neuen Schuhe, dann mach ich hier, dann trainiere ich mehr, dann mach ich das.

00:27:24: Und dann irgendwann stellen sie fest, dass sie immer fitter werden.

00:27:26: Und genauso ist das auch.

00:27:28: Also wir haben so viele verschiedene Tools und Hebel.

00:27:31: dass es echt spannend ist, diese Energie sichtbar zu machen und dann sich wirklich mit Fachleuten zu unterhalten und zu gucken, welche Maßnahmen können wir denn jetzt treffen, dass wir wieder hier was einspannen und da was einspannen.

00:27:44: Und vor allen Dingen ist hinterher sichtbar zu machen.

00:27:46: Und deshalb nehme ich mal das Beispiel abnehmen und managen mit meinem Körper, weil das sind eigentlich Parallele.

00:27:55: Aber ein cooler Vergleich auf jeden Fall.

00:27:58: Ich danke dir.

00:27:59: Sehr gerne.

00:28:04: So, da war er wieder, unser Jingle für die persönlichen Fragen.

00:28:08: Darf ich dir ein paar Stellen?

00:28:09: Ja, unbedingt.

00:28:10: Sehr gut.

00:28:11: Dann sagen wir doch mal, wir sind jetzt gerade ins Neujahr gestartet.

00:28:15: Hast du Neujahrsvorsätze?

00:28:17: Nee, noch nie gehabt.

00:28:20: Ich glaube, das ist immer der Grund, warum irgendwelche Ziele oder Vorsätze nie gelingen, weil man sich immer auf einen Tag im Jahr fokussiert, dann ist man voller Energie geladen, weil man den Monat davor über seine Verhältnisse gelebt hat.

00:28:35: Und nach zwei Monaten beendet das Ganze dann.

00:28:37: Deshalb, ich glaube, ich versuche das ganze Jahr immer so zu leben und das zu machen, was mir wichtig ist.

00:28:45: Ist das auch nachhaltig?

00:28:46: Weil, ich glaube, ein neuer Vorsitz ist bekanntlichermaßen, hat nichts mit nachhaltig zu tun.

00:28:52: Spätestens, ich glaube, im März sind die Fitnessstudios dann wieder leer, weil keiner hingeht und nee, ich habe keine Vorsätze.

00:29:01: Und womit tangst du im Alltag persönlich am besten neue Energie?

00:29:06: Ja, wir haben ja heute viel über meinen Job gesprochen.

00:29:09: Der ist natürlich sehr energieintensiv, was mir auch sehr Spaß macht, weil ich auch ein sehr energieintensiver Mensch bin.

00:29:17: Und wenn ich hier aber Feier mache, liebe ich die Natur.

00:29:20: Also ich mag auch das Einsam sein oder mal alleine sein.

00:29:24: Ich mach gerne Sport draußen, bin echt gerne Wannen

00:29:28: haben.

00:29:29: Alle Autoraktivitäten auch sogar mal angeln und einfach die Seele baumeln lassen.

00:29:33: Und das muss immer irgendwas mit Natur zu tun haben.

00:29:36: Und dabei ist es egal, ob es regnet, stürmt oder schneit, ob sie Ruhe haben und tief durcharmeln.

00:29:44: Auch sehr cool.

00:29:45: Letzte Frage.

00:29:46: Wenn du eine Superkraft haben könntest, was wäre das und warum?

00:29:49: Ja, definitiv fliegen.

00:29:51: Ja?

00:29:51: Ja, ich würde voll gerne fliegen können, weil ich bin so ein Google Earth-Fern, der erst so eine Stunde mag auch Drohnenaufnahmen und alles.

00:29:59: Also ich finde von oben hast du einfach einen viel geileren Blick auf die Dinger und wenn du dann auch gerade so, ich bin ja ganz gerne mal in Skandinavien unterwegs und wenn du dann die Natur siehst, auch von oben und wie viel Wald und wie viel Wahnsinnige Landschaft, umfassbare Flüsse, Wasserfälle und das Ganze ist halt von oben halt noch mal viel viel schöner und passt vielleicht auch so ein bisschen zum Thema, weil wenn man sich das Ganze mal anschaut oder Leute fahren mal da hoch und guckt euch das an, dann stellt ihr fest, dass wir solche Natur eigentlich auch behalten wollen.

00:30:32: und deshalb sollte man auch beim Thema Energiemanagement, Energie sparen und Klimawandel einfach wirklich noch mal fokussiert sein, weil Fakt ist, wir sind ja nur Gäste auf dieser Erde und diesen Planeten gibts nur einmal und deshalb sollten wir eigentlich behalten.

00:30:52: Ja vielen Dank Markus für die spannende Einblicke in deiner Arbeit und aber auch eben die Themen eurer Abteilung und generell das Thema Energiemanagement und Nachhaltigkeit bei der REWE Dortmund.

00:31:00: Ich finde es immer mega spannend, also man kann super viel lernen, mitnehmen und merkt einfach wie viel Innovation und Verantwortung da irgendwie aufeinandertreffen.

00:31:09: Also, danke nochmal für die Einblicke.

00:31:10: Ja, sehr gerne.

00:31:11: Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, mein erster Podcast.

00:31:13: Aber das war natürlich mit euch beiden hier sehr angenehm und gerne wieder.

00:31:20: Sehr gut.

00:31:22: Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, hat euch die Folge auch so gut gefallen wie uns?

00:31:25: Dann abonniert Ladengeflüsse, um keine spannenden Stories mehr zu verpassen.

00:31:29: Ihr findet uns auf allen gängigen Plattformen.

00:31:31: Spotify, Deezer, Amazon, Music, Google oder Apple Podcast.

00:31:35: Wir sagen Danke fürs Zuhören.

00:31:37: Und wenn ihr Ideen, Themen, Wünsche oder Gastvorschläge habt, dann schreibt uns ganz einfach eine E-Mail an ladengeflüster atrewe-dortmund.de.

00:31:47: Wir hören uns dann wieder in zwei Wochen mit einer brandneuen Folge von Ladengeflüster.

00:31:51: Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit und lasst es euch

00:32:07: gutkehlen.

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