#59 Frau, Mutter und Führungskraft? Ganz normal

Shownotes

Habt ihr Fragen, Anregungen oder Themen- bzw. Gästevorschläge, schreibt uns gerne eine Mail an: ladengefluester@rewe-dortmund.de

Moderatorin: Annika Sadowski

Gast: Aileen Graw

Redakteurinnen: Isa-Maja Kötter, Annika Sadowski; Lina Arends

REWE Dortmund

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00:00:00: Hallo

00:00:08: und herzlich willkommen zum Ladengeflister, dem mitarbeitenden Podcast der Rewe Dortmund.

00:00:13: Mein Name ist Annika Sadovski und in unserem Podcast sprechen wir jede zweite Woche mit Menschen die in der Reve Dortmund Welt unterwegs sind!

00:00:22: In der heutigen Folge habe ich einen ganz besonderen Gast denn mir sitzt jemand gegenüber den viele von euch hier bestimmt noch als sehr vertraute Stimme kennen unsere Kollegin Eileen Graf.

00:00:32: Während ihrer Elternzeit durfte ich Aline in unserem Podcast am Mikrofon vertreten.

00:00:37: Und jetzt sitzt sie wieder hier, nicht nur als Kollegin und Führungskraft, die ihr nach einer intensiven Zeit zurückkommt sondern auch als die Moderatorin, die diesen Podcast ins Leben gerufen hat um ihm eine unverwechselbare Note verliehen hat.

00:00:50: Ich freue mich riesig heute mit dir über dein Weg zurück zu sprechen darüber was dich bewegt hat und wie du deine Führungsrolle jetzt im Teilzeit lebst und was dir in dieser neuen Phase wichtig ist.

00:01:01: Willkommen zurück und schön, dass du da bist Eileen.

00:01:05: Hi!

00:01:07: Schön hier zu sein wieder.

00:01:08: Ja

00:01:08: ich freue mich auch sehr.

00:01:11: Erzähl uns doch mal Du warst jetzt etwa ein Jahr in Elternzeit Und hast dich nicht nur um Rewe gekümmert Sondern vor allen Dingen um deine Familie Und dich mit dem Dasein als Mama beschäftigt.

00:01:21: Wie war denn die Zeit für dich?

00:01:23: Wie hast du sie erlebt?

00:01:26: Es ist eine spannende Frage eigentlich Denn gerade zu Beginn der Elternzeit muss sich sagen bin ich nicht die Person gewesen, wenn man jetzt auch an den Mutterschutz zurückdenkt.

00:01:35: Die sich nicht sehr leicht damit getan hat.

00:01:37: also gerade dieser Ausstieg... Ich weiß noch damals bei mir war es Dezember eigentlich ideal für so einen Mutterschutz.

00:01:43: Man könnte irgendwie Plätzchen backen Weihnachtsmerk besuchen und Co.

00:01:46: Das hatte ich mir alles vorgenommen.

00:01:48: Und als das dann soweit war, bin ich ganz ehrlich War das für mich eine Umstellung von diesen Ja, in seinem Job sein.

00:01:55: In dem was man ja auch gerne macht.

00:01:57: also ich habe mein Job einfach gerne gemacht und mache ihn auch immer noch gerne Spoilerhack.

00:02:03: Aber das mir das anfänglich so schwer gefallen ist dass sich wirklich ein kleines Loch ist vielleicht übertrieben.

00:02:08: aber bei mir fühlt es sehr sehr schwer diese Umstellung dann zu Hause zu sein Und ich hab all diese Sachen irgendwie nicht gemacht.

00:02:14: Also ich habe nicht gebacken und war auf tausend Weihnachtsmärkten sollen.

00:02:19: Ich habe mich sehr viel damit beschäftigt mit meiner neuen voll in dem Moment zu befassen, vor allen Dingen weil ja dieses Kind auch noch nicht da war.

00:02:28: Als mein Sohn aber dann geboren ist, war das natürlich alles total ... also ich glaube jeder wird lügen der sagt es ist immer nur alles total schön, dass finde ich auch mal wichtig transparent zu sein.

00:02:38: Aber überwiegend ist das natürlich alle total schön und das ist ja auch das was man sich im Idealfall wünscht.

00:02:43: so wars eben bei uns Und es ist etwas ganz anderes.

00:02:47: Natürlich hast du auf in deinem Job auch Dinge, wo du zum Beispiel an eine Deadline gebunden bist oder ... Du bist auf Ansprechpartner zu Arbeit und so weiter und sofort irgendwie angewiesen.

00:03:00: Da bist du aber komplett fremdgesteuert.

00:03:03: Das war für mich total neu vor allen Dingen als Mensch der sehr autonomiebedürftig ist.

00:03:08: also ich bin ein Mensch der gerne auch Freiräume hat.

00:03:12: War das für mich noch unheimliche Ungewöhnung?

00:03:14: Zu sagen okay da ist jetzt so ein kleiner Mensch läuft alles nach dem Tempo.

00:03:20: Also, kann man ja frei sagen ist kein Geheimnis.

00:03:24: Wenn Carlo der Meinung war er hat jetzt keinen Bock drauf in seinem ... Ich mein so rational denken die ja nicht.

00:03:32: aber mir signalisiert man mal so läuft es jetzt halt gerade nicht.

00:03:36: War das für mich total okay und ich hab mich da auch reingefunden?

00:03:39: Das geht aber auch vielen Frauen so.

00:03:40: dass geht nicht nur mir so.

00:03:42: nur ich kann jetzt im Moment nur für mich sprechen.

00:03:44: Das ist eine Rolle, wo man erst mal rein wächst.

00:03:45: Und ich glaube wenn man dann in seine Rolle reingewachsen ist so ging es mir... ...ist das wunderschön!

00:03:50: Es ist was ganz anderes, wenn man das erstmal angenommen hat dass man auch mal aus diesem Job raus ist und einfach mal ein Jahr lang, ich finde das ist auch unfassbar privilegiert, dass wir das in Deutschland zum Beispiel auch können uns mit unserem Kind beschäftigen und nur dafür da sein und dass man sich gar keine Gedanken machen musste ne?

00:04:10: Was ist mit meinem Job?

00:04:11: wie Wie geht's weiter?

00:04:13: Muss ich mir Sorgen machen, sondern dass man weiß okay.

00:04:15: Ich darf diese Auszeit jetzt einfach bewusst genießen und das habe ich auch wirklich gemacht.

00:04:19: nachdem ich so Schwierigkeiten hatte hab ich danach aber umso mehr Genossen.

00:04:27: Und wie fühlt es sich für dich an also wieder bei der Revodortmund zu sein als Führungskraft dann dein Team in der Unternehmenskommunikation zu leiten?

00:04:36: Absolut!

00:04:37: Für mich persönlich total cool weil Wie ich schon eingangs gesagt habe, ich bin ein Mensch der auch gerne ... Ja.

00:04:44: Der hat Autonomie bedürftig ist, der selber gerne Dinge macht, ja gerne den Horizont erweitert und ich mach meinen Job einfach gerne.

00:04:55: Ich hab ihn immer gerne gemacht oder ich gehe grundsätzlich auch einfach gerne arbeiten.

00:04:58: Deswegen war das für mich total cool nach diesem Jahr was auch schön war aber wieder etwas anderes auch mal zu sehen und zu machen.

00:05:08: Ich bin ganz ehrlich, ich hab nie geglaubt, dass ich so bin.

00:05:10: Es war aber auch mit ein bisschen Herzschmerz verbunden wenn man diese kleinen Mini-Stelzen sieht die man dann da irgendwie zurücklässt.

00:05:17: natürlich lassen wir nicht irgendwo zurück.

00:05:18: der ist jetzt nicht alleine zu Hause und passt aufs Haus aus, so ist es jetzt nicht.

00:05:22: Noch nicht?

00:05:22: Ja noch nicht genau!

00:05:23: Und dann soll die Frage mal aufpasst, da weiß ja egal Aber das ist schon nochmal eine Sache wo man sich daran gewöhnen muss.

00:05:31: also überwiegend ist es einfach total toll zurück zu sein.

00:05:35: Ich hab mich so sehr auf das Team gefreut und es macht jetzt auch wieder so Spaß und so Bock, wieder anzugreifen diese Themen zu treiben.

00:05:45: Ja, das macht einfach riesig Freude!

00:05:47: Und heute wie gesagt dem Podcast mal auf der anderen Seite zu sitzen ist irgendwie auch ganz neu für mich.

00:05:52: Man merkt dir die Freude auf jeden Fall an.

00:05:55: Erzähl uns doch mal was machst du denn genau?

00:05:57: Was sind deine Aufgaben und wie läuft dein Alltag ab?

00:06:00: Genau ich bin für den, der nicht weiß in der Unternehmenskommunikation Teil meiner Aufgaben waren in der Vergangenheit zum Beispiel auch im Podcast, indem wir jetzt hier sitzen.

00:06:11: Nur in verdrehten Rollen heute mal und es gibt halt diverse Themen die wir treiben also Themen Public Affairs.

00:06:18: Public Affairs ist immer so ein weit gegriffener Begriff.

00:06:20: Worum geht das da?

00:06:21: Wir sprechen z.B.

00:06:23: mit Politikerinnen und Politikern platzieren Themen der Rewe machen das mit unseren Kaufleuten zusammen.

00:06:30: Dann haben wir natürlich die interne Kommunikation zu unseren Mitarbeitenden.

00:06:33: Wir schauen, dass unsere Mitarbeitende vollumfänglich informiert sind über das Geschehen im Unternehmen genauso die Kommunikationsausend also Pressearbeit und vieles, vieles mehr.

00:06:42: Also LinkedIn haben wir und betreiben wir.

00:06:46: es gibt hier so viele Themen.

00:06:48: das Thema Podcast.

00:06:49: wie gesagt ich müsste jetzt Weiß nicht, es gibt so viele Sachen die ich jetzt hier aufzählen könnte.

00:06:56: Also es geht im Grundgedanken eigentlich immer darum wie schon in dem Namen auch steckt Unternehmenskommunikation dass wir für das Unternehmen eben sowohl nach Innen als auch noch Außen ausreichend und gut kommunizieren und da entsprechend unterschiedliche Stellen unterstützen also eigene Dinge entwickeln aber unterschiedliche stellen unterstützen sei es Fachbereiche oder auch unsere Geschäftsleitung in jeglicher Form genau.

00:07:21: Und wie schaffst du das in deinem Arbeitsalltag?

00:07:24: Mit wie viel Stunden bist du dann zurückgekommen.

00:07:27: Genau, ich bin jetzt mit reduziert zurückgekommen – mit dreißig Stunden.

00:07:32: Hier finde ich immer wichtig zu sagen dass das Glück ist, dass es in meinem Job geht und die Möglichkeit hatte das zu machen weil ich glaube das ist immer wichtig.

00:07:44: dabei zu betrachten Hört sich das nach außen immer so an, ja die reduziert und jeder kann reduzieren mal eben in seiner Stelle.

00:07:51: Ich finde man da spielen viele Komponenten rein ob das möglich ist oder nicht?

00:07:55: Und bei mir war es eben möglich nach Rücksprache mit meinem Vorgesetzten und auch natürlich mit dem Team und bin auf jeden Fall mit dreizig Stunden jetzt wieder zurück.

00:08:06: Sind dreißig Stunden die Regel oder gibt es da immer Unterschiede?

00:08:10: Was meinst du mit der Regel oder Unterschiede

00:08:12: wenn man in Teilzeit zurück kommt?

00:08:14: Oh, ich glaube da ist das wirklich ganz unterschiedlich.

00:08:17: Also egal jetzt ob Mama oder Papa oder auch vielleicht gar nicht wegen Kinder also man muss ja nicht immer wegen Kindern in Teil sein Arbeiten es gibt ja auch ganz viele andere Gründe.

00:08:28: Ist das immer eine Sache die du mit oder man grundsätzlich mit seinem Fachbereich mit seinen Vorgesetzten über die Möglichkeiten sprechen musst?

00:08:36: Ich glaube es gibt Kolleginnen und Kollegen die kommen mit zwanzig Stunden wieder manchmal vierundzwanzig Manche kommen auch voll wieder.

00:08:43: Das ist glaube ich ganz, ganz unterschiedlich.

00:08:45: Also es ist jetzt... Ich glaube nicht die Regel zu sagen, dreißig Stunden ist das Gesetze was man jetzt in Teilzeit arbeiten muss wie auch immer.

00:08:53: Ja

00:08:53: also alles immer sehr individuell?

00:08:55: Genau!

00:08:55: Also so habe ich die Reva auch immer erlebt dass man schon auf natürlich immer auch im Sinne des Unternehmens ja also ich finde das immer so wichtig zu erwähnen weil wir heutzutage so oft darüber diskutieren, dass man natürlich vieles möglich macht aber es muss natürlich auch am Ende noch fürs Unternehmen funktionieren.

00:09:14: Deswegen immer im Sinne des Unternehmens auch, dass man guckt gemeinsam was ist eben möglich und was halt aber vielleicht gegebenenfalls auch nicht.

00:09:22: Und wie gelingt es dir heute alles unter einen Hut zu kriegen?

00:09:26: Also wie organisierst du beispielsweise dein Alltag?

00:09:29: ja und kommst auch deiner Führungsverantwortung in der Rolle nach Aber gleichzeitig natürlich auch deinem Familienleben?

00:09:35: Wie schaffst Du das?

00:09:38: Das weiß ich auch noch nicht.

00:09:40: Nein, also zum einen ist er erstmal wichtig nur weil ich jetzt z.B in Teilzeit arbeite es ja nicht so dass man weniger Anspruch mir gegenüber hat.

00:09:51: Also das ist natürlich immer die Voraussetzung und ich glaube das sollte man auch nicht romantisieren.

00:10:01: Verantwortung C und D von mir weggenommen wird, weil die arbeitet ja nur noch dreißig Stunden.

00:10:05: Sondern ich trage ja natürlich genauso die Verantwortung wie vorher auch für meine Mitarbeitenden aber auch für den Fachbereich.

00:10:12: Das finde ich zum einen wichtig zu erwähnen Und zum anderen, wie habe ich mir das strukturiert?

00:10:16: Also Ich finde dass ist immer schon ein Jonglieren.

00:10:21: Ja, ich bin jetzt noch gar nicht so lange wieder zurück.

00:10:24: Aber was sich bisher halt eben sagen kann für mich das eben so gemacht, dass ich einen Tag die Woche wirklich die acht Stunden fünfzehn voll arbeite.

00:10:33: Damit ich einfach einen Tag habe wo ich sagen kann okay ich muss nicht auf die Uhr gucken weil ich meinen kleinen Sohn abholen muss und betreuen muss am Nachmittag, dass der, dass sich weiß er ist gut untergebracht da macht es der Papa ja wir haben uns das da geteilt entsprechend Und die anderen vier Tage.

00:10:49: also ich arbeite fünf Tage die Woche Da teile ich halt die restlichen Stunden auf.

00:10:53: Das heißt da arbeite ich dann halben Tag Und bin aber auch, wenn irgendwas ist – das wissen meine Mitarbeiterinnen.

00:11:03: Dass wenn irgendetwas ganz Besonderes sein sollte oder irgendwo die Stricke reißen, dass irgendwas passiert ist vorgefallen ist, dass ich natürlich immer erreichbar bin.

00:11:11: Da hat jeder meine private Nummer, dass sich erreichbaubin und kann mir das dann auch eben einrichten.

00:11:16: Ich glaube, dass es auch etwas was wichtig ist zu sagen, dass wenn man natürlich in Teilzeit führt Ein Fachbereich, das man schon irgendwo auch ein bisschen Flexibilität mitbringen muss.

00:11:26: Also ich... Das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung.

00:11:30: Ich spreche nicht stellvertretend für andere in der Situation.

00:11:34: Ist mir ganz wichtig aber ich bin der Meinung dann muss sich auch ein bißchen Flexibilitet mit bringen.

00:11:38: Das heißt nicht dass ich immer und alles möglich machen kann ja?

00:11:43: Das bedeutet aber schon, wenn Situationen entstehen die dringlich und wichtig sind dass ich da schon natürlich schon eine Priorität auch hinlegen muss, weil das weiß ich ja vorher.

00:11:54: Ich gehe ja diese Stelle in Teilzeit an mit dem Wissen, dass Dinge passieren können wo ich dann zum Beispiel parat stehen müsste und auch möchte nicht nur dass ich es muss sondern auch möchte in meiner Funktion und dass man dann eben ne Lösung findet.

00:12:08: und da finde ich's wichtig das umfällt im privaten Kontext, dass man eben sagt für mich ist es total privilegiert Zum Beispiel eine Mama, eine Schwiegermama und ein Schwiegerpapa.

00:12:20: Die uns da unterstützen in Notfällen, die uns helfen oder auch Geschwister, also Tanten- und Onkels von Carlo... ...die uns da unterstützen würden in äußersten Notfellen.

00:12:28: Ich meine das ist ja wie gesagt nicht gang und gäbe.

00:12:31: aber dass man eben weiß, man sagt ja nicht ohne Grund ihn wie ein Kind groß zu ziehen braucht man ganz dort.

00:12:36: Und irgendwie stimmt das auch so'n bisschen?

00:12:38: Das hat nicht jeder!

00:12:39: Das ist auch wieder so ne Sache wo ich sage es ist privilegiert, dass man darauf zurückgreifen kann aber eben Carlo auch einen Papa hat, der natürlich auch nicht ... Der kann jetzt nicht sagen er arbeitet gar nicht mehr in seinem Job dem Er nachgeht.

00:12:52: Aber er hat auch eine gewisse Flexibilität die er auch nutzen kann.

00:12:56: Genau und ich glaube das ist etwas wo wir beide sagen können Wir haben eine Ausgangssituation, die für uns schon sehr luxuriös ist weil wir einfach Jobs nachgehen, die das ermöglichen.

00:13:09: Das gibt es ja nicht in jedem Job.

00:13:13: Und was würdest du sagen, welche Rahmenbedingungen oder Unterstützungsangebote hier auch im Unternehmen haben dir besonders geholfen?

00:13:21: Besonders geholpen muss ich wirklich sagen.

00:13:24: Haben mir vor allen Dingen das finde ich wichtig zu erwähnen dass es Führungskräfte gab die das vorher schon gemacht haben und somit irgendwie auch den Grundstein für eingelegt haben.

00:13:36: also das heißt dass man gar nicht Themen neu komplett von null besprechen musste Also, dass es die Möglichkeit in Teilzeit eben gibt.

00:13:46: Das finde ich ist immer wichtig zu erwähnen weil das waren KollegInnen oder auch Kollegen, die den Weg geebnet haben für Mamas wie mich wenn man jetzt das Mama Beispiel nimmt.

00:13:56: Wie gesagt, es gibt auch viele andere Möglichkeiten.

00:14:00: und zum anderen finde ich aber auch mein Vorgesetzter der mir Ja, einfach den Rücken gestärkt hat und wir offen darüber reden konnten wie ich mir das vorstelle.

00:14:12: Wir offen darüber diskutieren konnten wie das aussehen kann Und mir da entsprechend eine Rückendeckung einfach gegeben hat genauso wie mein Team auch.

00:14:20: also Ich bin ja nicht gegangen und habe für mich im dunklen Kämmerlein entschieden Wie möchte ich dass das wird wenn ich zurückkomme sondern ich hab schon mit meinem team darüber gesprochen da irgendwie auch ein Commitment eingeholt, sodass sich alle am Ende wohlfühlen.

00:14:35: Weil was ich absolut nicht möchte ist, dass man ... Dass ich wiederkomme und das Gefühl hat, dass ich nicht mehr so da bin als Ansprechpersonen.

00:14:45: Als Vorgesetzter, als Führungskraft.

00:14:47: Dass ich genauso ansprechbar bin wie vorher auch.

00:14:50: Und natürlich in all den Themen genauso unterstütze.

00:14:52: Klar!

00:14:53: Mit weniger Stunden.

00:14:54: Okay.

00:14:54: Haken dran?

00:14:55: Aber dass ich natürlich in dem Zuge, was ich hab den Rahmen, den ich da biete genauso zuverlässig da bin wie vorher

00:15:03: auch.

00:15:04: Und apropos Team?

00:15:06: Wie hast du den Übergang für deinen Team gestaltet?

00:15:08: vielleicht jetzt sowohl beim Weggang in die Elternzeit als auch bei deiner Rückkehr?

00:15:14: also zum einen fand ich beim Weggangen besonders wichtig dass man wirklich über alle Themen spricht und schaut das sie am Ende wieder gut aufgehoben sind.

00:15:21: also das heißt wir haben als team geschaut welche Aufgaben sind da die von mir zb auch übernommen werden müssen.

00:15:27: Der Vorteil an unserem Fachbereich ist natürlich, dass wir ein relativ kleiner Fachbereich sind.

00:15:31: Das heißt... Wir können uns sowieso den Luxus nicht leisten das zum Beispiel nur eine Person eine Aufgabe macht.

00:15:38: also natürlich gibt es bei uns Hauptverantwortung und es sind Aufgaben aufgeteilt so dass jemand den Hut aufhat weil aus meiner Sicht ist das immer wichtig sonst sagt am Ende ja ich dachte der der macht das und die dachte die andere macht das bringt halt nichts aber dass wir alle schon immer relativ Tief in den Themen auch drin sind also nicht immer jeder bis zum letzten Punkt aber schon tief in den themen drin sind weil wir eben wie gesagt ein kleines team sind uns es gar nicht leisten können das andere gar nicht wissen was da passiert.

00:16:09: Dadurch haben wir aber trotzdem geguckt okay welche Themen gibt's haben die dann auf die kollegin aufgeteilt in dem moment Und die haben mich dann vertreten.

00:16:17: und vor allen Dingen kann man jetzt auch in der Runde sagen, wir sitzen jetzt gegenüber.

00:16:20: Und du hast mich ja netterweise komissarisch eben in der Leitung vertreteen was für mich auch etwas war wo ich weiß okay Ich konnte durchatmen und ich weiß da ist jemand der macht das und hält mir den rücken frei und dass es natürlich unheimlich viel wert.

00:16:35: Danke dir auf jeden Fall.

00:16:36: also ich kann das auch noch mal fürs gesamte Team mitgeben.

00:16:38: Wir haben dich sehr gerne vertretern und Du warst halt auch einfach immer jemand der sowieso erreichbar war und auch jetzt wieder.

00:16:45: Es ist sehr schön, dass du wieder da bist.

00:16:47: Danke!

00:16:47: Das freut mich.

00:16:48: Es war auch für mich schön – ich hatte ja der eine oder andere Ratia mitbekommen diesen kleinen Ausflug im November auf der Dienstleistungstagung und das war auch sehr schön für mich.

00:16:55: Ja!

00:16:55: Es war nochmal so ein kleiner Smoother erstes Vorfühlen fürs zurückkommen und es war irgendwie richtig, richtig cool.

00:17:02: Und das zum Beispiel noch mal um dann einmal einen kurzen Satz zu sagen, wertschätzig auch unheimlich an der Rewe, Wenn du raus sein möchtest, kannst du komplett raus sein.

00:17:12: Also keiner ist verpflichtet irgendwie erreichbar zu sein in der Zeit.

00:17:15: Ich meine das wäre ja auch schräg.

00:17:18: Aber trotzdem finde ich es trotzdem, dass man das mal sagen kann, dass das toll ist und so funktioniert.

00:17:24: Auf einer anderen Seite fand ich es genauso schön, dass mein Wunsch nachgegangen wurde indem ich gesagt habe hey ich möchte für meine Teammitglieder erreichbableiben wenn irgendwas wichtiges ist oder wenn Fragen sind Und auf der anderen Seite, dass solche Gelegenheiten wie bei den Dienstleistungstagungen ... Was mir einfach viel bedeutet diese Tagung.

00:17:45: Wichtig ist, dass ich dann kommen durfte und die moderieren durfte.

00:17:48: Das war für mich auch mal schön.

00:17:51: Es ist vielleicht nicht selbstverständlich.

00:17:53: Keine Ahnung, ob ich damit jetzt nicht beschäftigt, wie das in allen Unternehmen ist.

00:17:56: Aber fanden es bei der REWE toll als Arbeitgeber zu sagen, okay, das ist möglich?

00:18:02: Ja!

00:18:03: Und es war ein kleines Rheinschnuppern wieder.

00:18:05: Ja, genau!

00:18:08: Jetzt habe ich noch eine letzte Frage an dich.

00:18:17: Also bewusst kann ich bisher nicht wahrnehmen dass ne Erwartung von außen an mich herangetragen wird.

00:18:28: also außer natürlich die Erwartungen und das ist ja völlig legitim zu sagen, hey wir haben die Rahmenbedingungen so für dich geschaffen was ich vorhin auch gesagt habe.

00:18:36: Das bedeutet aber ja nicht dass du jetzt weniger Verantwortung hast das sage ich immer.

00:18:41: darüber muss man sich einfach bewusst sein wenn man das macht was ich gar nicht negativ damit untermauern möchte sondern einfach dass man nicht immer alles romantisiert.

00:18:53: Dass nicht immer nur Friede Freude Eierkuchen ist im Sinne von Alles wird dir abgenommen und alles ist so, da bin ich jetzt ganz ehrlich.

00:19:02: Und mit Sicherheit stoße ich auch manchmal auf Widerstand bei manchen Kolleginnen und Kollegen.

00:19:09: Aber ich bin immer der Meinung das kann man auch mal ehrlich sagen dass man schon natürlich zu weniger Stunden aber nicht unbedingt, nee nicht gar nicht unbedingt sondern nicht weniger Verantwortung da ist.

00:19:21: ja Jetzt habe ich auch Dezent den Fall verloren.

00:19:27: Achso, Erwartung an mich!

00:19:28: Genau.

00:19:29: Ich glaube das ist gar nicht... Also ich spüre keine bewusste Erwartungen von meinem Vorgesetzten oder von Kolleginnen und Kollegen oder auch von euch als Team überhaupt nicht sondern ich spür eher die eigene Erwartkung an mich.

00:19:43: Und ich glaube dass es auch oft ein Treiber.

00:19:45: also natürlich gibt es auch manchmal Erwartungen von außerhalb.

00:19:48: das meine ich gar nicht.

00:19:50: aber ich selber bin glaube sehr kritisch mit mir, zum Beispiel kann man ja jetzt hier kurz erwähnen ohne ins Detail zu gehen.

00:19:59: Ich hatte mir ausgemalt wie ich zurückkomme und wie ich das machen möchte und dass sich meinem Team ein gutes Gefühl gebe, dass ich auch mit diesen dreißig Stunden ansprechbar bin.

00:20:08: und wir tun auch gerade so als wären dreißige Stunden wenig.

00:20:10: also es ist jetzt nicht so als würde ich drei Stunden arbeiten.

00:20:14: Dreißig Stunden ist jetzt auch nicht wenig aber grundsätzlich war mir das unheimlich wichtig dass das nicht nur auf dem Papier steht, sondern dass ich das auch zeige und meinem Team rüberbringen kann.

00:20:26: Dass ich zuverlässig da bin und dass ich auch verlässig da zuverlässtigt da bin.

00:20:31: Auch wenn ich zum Beispiel an den Tag meinen Laptop runtergefahren habe aber wenn irgendwas wie gesagt dringendliches Wichtiges wäre.

00:20:37: Und dann kam es eben so, dass bei mir viele Ereignisse sich überschlagen haben ohne da jetzt ins Detail zu gehen und ich das alles überhaupt nicht so machen konnte.

00:20:48: also war dann wieder nicht da, aus Krankheitsgründen und auch aus anderen privaten Gründen.

00:20:54: Und das zum Beispiel hat mir unheimlich zugesetzt weil ich hatte so eine Vorstellung und ich wollte unbedingt... Ich bin halt ein Mensch der findet es wichtig dass andere verlässlich sind.

00:21:03: und ich finde ist auch wichtig dass ich zuverlässig bin.

00:21:06: Und ich hatte in dem Moment das Gefühl, oh mein Gott du kommst wieder.

00:21:10: Du hast versprochen dass du zuverlässig bist und dass du da bist.

00:21:14: Und dass das nicht irgendwie deine Unterstützung usw.

00:21:21: im Team irgendwie... Benachteiligt.

00:21:25: und dann hatte ich das Gefühl im ersten Moment, okay.

00:21:27: Ich mache das alles gar nicht so wie ich es versprochen habe.

00:21:29: Ich halte alle Versprechen nicht ein.

00:21:30: Ich bin total unzuverlässig.

00:21:32: Bin immer da und wieder doch nicht da!

00:21:34: Ich weiß auch rational dass ihr das gar nicht gesehen habt sondern dass ihr mir den Rücken gestärkt habt und für mich da wart und gesagt habt Eileen alles gut und genauso meine Vorgesetzten auch.

00:21:44: Also ne?

00:21:45: Das ist jetzt nicht so als wäre das nur mein Team gewesen also im Allgemeinen die Rehwahrtsspieler den rücken freigehalten.

00:21:51: trotzdem ist das etwas was man sich mit mit sich persönlich ausmacht und was in einem drin eben ist.

00:21:56: Und nicht nur, dass ich jetzt diesen Staat so wild war aber es egal haben Haken dran gemacht ist Vergangenheit.

00:22:00: wir sind jetzt richtig durchgestartet und ich bin jetzt auch wieder am Start richtig.

00:22:05: Was man aber hat finde ich die Erwartung an sich selbst.

00:22:09: also das heißt ich möchte jetzt mein meiner Führungsrolle meine fachlichen Rolle meiner Mutterrolle, meine Familienrolle, meiner E-Frau Rolle.

00:22:20: Also irgendwie allen Rollen gerecht werden und das ist etwas glaube ich was so ein bisschen Zeit braucht.

00:22:25: nicht Zeit im Sinne von dass man dann diese einzelnen Rollen gar nicht gut erfüllt sondern dass man das Gefühl in der Verbindung dieser Rollen irgendwann sich gut anfühlt.

00:22:35: also es hört sich jetzt auch falsch an ist nicht so dass ich mich schlecht fühle gerade aber dass man trotzdem immer noch ja so ein bisschen lernt, sich aufzustellen und wie man schafft für alles, sag ich mal da zu sein in einem Rahmen.

00:22:54: Wie man das gerne hätte weil... Ich glaube es ist Utopie!

00:22:57: Ich kann halt nicht arbeiten und gleichzeitig für Carlo Dersen funktioniert nicht.

00:23:00: Es geht nicht, es geht einfach nicht.

00:23:04: Aber trotzdem behaupte ich's jetzt wieder so wie ein Learning genauso wie ich am Anfang in diese Mutterrolle reingewachsen bin wach sich jetzt in die arbeitende Mutterrollerei.

00:23:16: Also nicht dass das wie gesagt gar nicht, dass es die Arbeit irgendwie tangiert?

00:23:19: Dass ich da jetzt irgendwie nicht ansprechbar bin oder so?

00:23:22: Das meine ich nicht!

00:23:23: Sondern einfach nur das was man in sich drin durchmacht... also zieht so dramatisch an ...durchmacht.

00:23:32: aber ich glaube du weißt wie ich's mein, dass man einfach die dann in eine neue Rolle annimmt.

00:23:36: Ich glaube, es ist wie wenn jemand der Vergleich hinkt ein bisschen, das ist mir schon klar aber wie wenn niemand einen neuen Job anfängt?

00:23:42: Dann such man sich ja auch erstmal seinen Rhythmus.

00:23:45: Wie stelle ich mich da auf so?

00:23:47: Ich glaube dass kann man natürlich nicht endgültig vergleichen, schon klar, aber irgendwie von der Situation her.

00:23:52: Das ist so ein bisschen neu alles.

00:23:55: Aber Gott sei Dank ist die Rewe noch beständig und wir verkaufen immer noch Lebensmittel, das schon mal gut zu wissen.

00:24:00: Da hat sich noch nicht so viel geändert, das stimmt.

00:24:02: Das ist doch gut!

00:24:02: Das muss ich ja nicht immer alles ändern.

00:24:04: Ich glaube, dass Leben passiert auch einfach.

00:24:08: Wenn man schon vorher alles weiß und kann dann ist es ja auch irgendwo langweilig und man entwickelt sich als Mensch ja auch immer weiter in jeder Lebensphase und du machst eben gerade den Wechsel mit durch Man lernt halt einfach auch nie aus und entwickelt sich immer weiter.

00:24:23: Genau, aber das betrifft wie gesagt finde ich immer jeden.

00:24:26: also unabhängig ob du jetzt Mama, Papa oder was auch immer bist Du hast immer irgendwelche Phasen im Leben wo du sagst oh, dann müssen wir uns jetzt noch mal ruckeln.

00:24:34: Und ich finde aber auch nochmal wichtig zu sagen Ich persönlich bin ja eh so eine Mentalität.

00:24:39: Ich meine Annika du weißt es Ja einfach machen

00:24:44: Kann ich bestätigen?

00:24:46: Manchmal fällt man damit vielleicht auf die Schnauze Entschuldigung für die Wortwahl, aber ich glaube das ist auch etwas was ein manchmal auch dazu verhilft dass man Dinge lernt.

00:24:57: Also wie gesagt Ich bin ja auch nie in dieser Mentalität das jetzt alles drauf ankommen lasse Das meine ich nicht damit.

00:25:03: Aber dass sich häufig mir einfach nicht zu sehr den Kopf über Dinge zerbrechen Sondern dass ich jetzt einfach guck gucke wie läuft's und dann ich kann es ja ähnlich ändern.

00:25:11: also ich kanns in dem Moment ähnlich ändern wenn irgendwas ist.

00:25:14: also wenn jetzt beispielsweise das Kind krank wäre oder was?

00:25:16: Ich könnte es jetzt nicht ändern Dann wär's so und dann muss man halt gucken, wie man das hinkriegt.

00:25:22: Und ich denke, dass kriegbar da noch irgendwie hin, wenn man möchte.

00:25:27: Mit dem Umfeld und dem ganzen Dorf dabei?

00:25:29: Genau!

00:25:30: Nein, irgendwie klappt das schon auch.

00:25:33: Super, danke dir für die Einblicke.

00:25:35: Sehr, sehr gerne.

00:25:36: Schön, dass ich heute hier sein darfst ganz komisch in der anderen Rolle.

00:25:39: Ja...

00:25:41: Bevor wir jetzt gleich mit den persönlichen Fragen starten, springen wir noch kurz in die Werbung

00:25:48: Mit oder ohne Alkohol, aber auf jeden Fall mit Schmackes.

00:25:56: Und jetzt

00:26:20: aber zu den persönlichen Fragen.

00:26:22: Darf ich dir noch ein paar stellen?

00:26:23: Ja, klar!

00:26:25: Ich hoffe du hast hier einen schmackes Hellnull für mich.

00:26:28: Natürlich gleich zum Feierabend.

00:26:30: Sehr gut.

00:26:30: Erst müssen wir hier noch Fragen beantworten.

00:26:32: Alles

00:26:32: klar.

00:26:34: Also wenn du dich einen Monat lang nur von einem Gericht ernähren könntest was wäre das?

00:26:39: Ich glaube es ist relativ klasse und es sind Nudeln.

00:26:42: Ich hätte jetzt mit Pommes gerechnet.

00:26:43: Ja Pommes sind auch geil Aber Nudel...Pommes sind ja auch geil Aber Nudeln kannst du ja doch in vielen Variationen machen.

00:26:52: Also doch, es werden Nudeln.

00:26:54: Okay.

00:26:54: Es werden auch im Notfall nur Nudelen mit Butter oder so.

00:26:57: Ich esse so gerne Nudlen.

00:26:58: Das geht immer und das geht schnell!

00:27:00: Ja?

00:27:01: Das ist auch genial.

00:27:03: Halten wir fest, Nudln sehr gut.

00:27:06: Nächste Frage Welche Person egal ob lebendig oder nicht würdest Du denn gerne mal treffen?

00:27:13: Das is so eine schwierige Frage finde ich.

00:27:16: Wen würde ich mal gerne treffen?

00:27:19: Ich könnte das gar nicht konkret beantworten.

00:27:20: Ich hätte jetzt nicht auf Annib jemanden, wo ich sagen würde ... Die Person würd' ich auf jeden Fall gerne mal treffen?

00:27:28: Nee, kann ich ehrlich nichts sagen.

00:27:29: Hab ich nicht!

00:27:30: Ist aber auch eine ehrliche Antwort, finde ich.

00:27:32: Ja ist auch wirklich ganz ehrlich weil alles was ich jetzt sagen würde wäre so ... wär jetzt nur irgendwas?

00:27:39: Also ich find dass es ne ... nee hab ich nicht.

00:27:42: Ich habe nicht so einen, wo sich sagen würde denen oder diejenigen würde ich unbedingt mal gerne treffen.

00:27:48: Okay, probieren wir es mal mit der nächsten Frage.

00:27:51: Worauf freust du dich gerade?

00:27:53: Worauf freue ich mich grade... Ich freue mich grade wirklich und ganz ehrlich hier zu sein also im Podcast auch grad schön aber ich mein so grundsätzlich hier zu seien die Möglichkeit zu haben wieder richtig Gas zu geben diese Komponenten zu verbinden Familie und aber auch beruflich Das, was ich eben mache und gerne mache.

00:28:17: Und liebe das finde ich darüber freue mich gerade ja freu ich mich wirklich richtig vor allen Dingen rückblickend jetzt zu sehen dass es so bisher gut funktioniert und Ich glaube wir guten drive als team wieder drauf

00:28:30: haben.

00:28:31: absolut Vielen dank an der stelle nochmal eilin Dass du heute so offen einblicke in dein wiedereinstieg deine erfahrung und deinen alltag Als führungskraft in teilzeit gegeben hast.

00:28:46: ich bin sicher viele kolleginnen und kollegen konnten aus diesem Gespräch etwas mitnehmen, entweder für den eigenen Weg das Thema Vereinbarkeit oder unsere Unternehmenskultur insgesamt.

00:28:56: Und für mich persönlich war diese Folge auch etwas ganz Besonderes denn während deiner Elternzeit durfte ich ja an deiner Stelle die Moderation unseres Podcasts hier übernehmen und umso schöner ist es dass du jetzt nicht nur zurück bist sondern auch wieder regelmäßig die Modération übernehmen wirst.

00:29:12: Ich freue mich dich heute quasi dann an dein eigenes Mikrofon zurückbegleitet zu

00:29:16: haben

00:29:19: Und künftig werde ich dann wieder im Off zu hören sein und sitze mit Kopfhörern direkt neben dir und dem Mikro.

00:29:24: Und nehme alles immer mit dir zusammen auf!

00:29:27: Und genau, ganz los werdet ihr mich wahrscheinlich noch nicht ab und zuspringe ich bestimmt mal für ein Lien ein oder unterstützen

00:29:33: sie.

00:29:33: Auf jeden Fall.

00:29:35: Genau aber ich freue mich sehr dass du wieder da bist.

00:29:37: also nochmal an der Stelle.

00:29:38: willkommen zurück

00:29:40: Vielen vielen lieben Dank.

00:29:41: Ich war auch sehr sehr gerne hier und ich freu mich auch schon richtig richtig doll auf die nächsten Podcast folgen.

00:29:48: Auch sie wird hier mit Sicherheit noch mal wieder zu hören sein, also freut euch drauf.

00:29:52: Ja und ansonsten freue ich mich auf die ganzen nächsten Gäste demnächst.

00:29:55: und erstmal vielen vielen lieben Dank dass ja heute Mal mit einem anderen Thema mein persönlichen Thema hier sein durfte.

00:30:02: Sehr sehr gerne!

00:30:05: An der Stelle auch nochmal an euch liebe Hörerinnen und Hörern.

00:30:08: danke allen fürs Zuhöhring in der letzten Zeit und bei der heutigen Folge.

00:30:12: und dann bis zum nächsten Mal wieder mit der gewunden Stimme unserer lieben Kollegin Eileen.

00:30:17: Und falls euch unser Podcast auch so gut gefällt wie uns, dann abonniert Ladengeflüster um keine spannenden Stories mehr zu verpassen.

00:30:25: Ihr findet uns auf allen gängigen Plattformen Spotify, Deezer, Amazon Music, Google oder Apple-Podcast.

00:30:32: Wir sagen Danke fürs Zuhören und wenn ihr Ideen, Wünsche, Themen oder Gastvorschläge habt Dann schreibt uns ganz einfach eine E-Mail an ladengeflüster atrewe-dordmann.de.

00:30:43: Mit unserem Podcast geht es dann wieder in zwei Wochen weiter mit einer brandneuen Folge von Ladengeflüster.

00:30:49: Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit und lasst es euch gut

00:30:52: gehen!

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