#69 Gast-Haus: Ein Ort, der mehr gibt als Hilfe

Shownotes

Habt ihr Fragen, Anregungen oder Themen- bzw. Gästevorschläge, schreibt uns gerne eine Mail an: ladengefluester-dortmund@rewe-group.com

Moderatorin: Aileen Graw

Gäste: Katrin Lauterborn, Christina Majchrzak

Redakteurinnen: Annika Sadowski, Isa-Maja Kötter

REWE Dortmund

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00:00:00:

00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zu

00:00:10: Ladengeflüster,

00:00:11: dem mitarbeitenden Podcast der Rewe Dortmund.

00:00:14: Mein Name ist Eileen Graf und ich treffe jede zweite Woche Menschen die in der Reve Dortmund Welt unterwegs

00:00:19: sind.

00:00:19: In der heutigen Folge geht es um ein Thema das uns als Revedortmund besonders am Herzen liegt – Hilfe direkt vor unserer Haustür für Menschen in schweren Lebenssituationen!

00:00:29: Im Mittelpunkt steht dabei das Gasthaus in Dortmund.

00:00:32: Dort finden wohnungslose, obdachlose und von Armut betroffenen Menschen einen Ort an dem sie willkommen sind.

00:00:39: Was das konkret bedeutet und wie wir als Revedorpmund unterstützen darüber sprechen wir heute mit unseren Gästen Katrin Lauterborn der Gasthaus-Geschäftsführerin und mit Christina Meitschak von unserer Stiftung Revedormund.

00:00:52: Schön dass ihr heute da seid!

00:00:54: Wie geht's euch?

00:00:55: Sehr gut danke, dass wir da sein dürften.

00:00:57: Das freut mich vielleicht.

00:00:58: wenn jetzt jemand sich wundert warum wir Christina noch nicht gleich hören Die kommt gleich noch zur Sprache und spricht mit uns.

00:01:06: Wir freuen uns, dass wir erst mal hier sein dürfen.

00:01:08: Wir sind nämlich heute in den Räumlichkeiten vom Gasthaus in Dortmund an der Rheinischen Straße.

00:01:14: Und sind sehr dankbar das wir hier eure Zeit in Anspruch nehmen dürfen ein bisschen über das Thema aufklären können.

00:01:21: Ja, wir freuen uns!

00:01:22: Das wird ein spannendes Thema heute.

00:01:24: Perfekt

00:01:25: Vielleicht starten wir einfach mal ganz am Anfang.

00:01:27: Das Gasthaus versteht sich ja als Ort der Gastfreundschaft für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, was genau steckt denn eigentlich dahinter?

00:01:36: Also wer seid ihr und was macht ihr genau?

00:01:39: Ja, das war eine Idee in den neunziger Jahren.

00:01:42: Ganz genau.

00:01:44: Wir sind also im einreißigsten Jahr, wo Obdach und Wohnungslosigkeit in unserer Stadt sichtbar geworden ist.

00:01:51: Und da haben wir gesagt, wir möchten einen Ort schaffen, indem jeder Mensch so wie er ist herzlich willkommen ist angenommen wird, wo keine Türen verschlossen werden, wo Begegnungen auf Augenhöhe stattfinden können und wo wir Menschen wirklich als Gäste begrüßen.

00:02:09: Das war die Grundidee und das machen wir jetzt seit über dreißig Jahren.

00:02:14: Tagtäglich, dreihundertfünfzechzig Tage im Jahr.

00:02:18: Ehrenamtliches Engagement ist unser Motor.

00:02:21: alles läuft in Ihrem Amt und ist spendenfinanziert Und so haben wir in einem Tagesaufenthalt die Möglichkeit, sich morgens mit Frühstücks zu versorgen und abends mit einer warmen Mahlzeit.

00:02:35: Wir haben großen medizinischen Dienst, wir haben ein Gesundheitshaus, ein Hygienezentrum, ein besonderes Angebot für Frauen, ein frauenspezifisches Café ... Wir haben Sozialberatung und ich glaube da gehen wir gleich nochmal drauf

00:02:49: ein.

00:02:49: Genau also das ist ein riesengroßes Angebott Eine Arbeit, die so wichtig ist dass Menschen hier einen Ort finden wo sie halt wie du schon selber sagst als Gast gesehen werden herzlich willkommen sind ganz egal.

00:03:01: Sie werden einfach als Mensch gesehen haben keine Unterschiede gemacht.

00:03:05: Genau weil das ist das was unsere Gäste in der Gesellschaft halt nicht als normal erleben.

00:03:12: wenn wir durch die Straßen gehen wenn wir uns irgendwo aufhalten Ist es ja schon so, dass unsere Gesellschaft ziemlich anonymisiert geworden ist?

00:03:22: Aber wenn man dann noch sichtbar erkenntlich Armut sieht.

00:03:27: Wenn man Wohnungs- und Obdachlosigkeit sieht, wenn man Menschen mit Plastiktüten in der Hand sieht die vielleicht nicht ganz gepflegt sind, erfahren unsere Gäste halt leider tagtäglich Ablehnung in unserer Gesellschaft.

00:03:40: Und da wollen wir einfach sagen hier ist der Ort Wo es nicht so ist, sondern hier seid ihr als Mensch wie ihr seid.

00:03:48: Herzlich willkommen und ich glaube das ist das was dafür sorgt dass auch so viele Ehrenamtliche mitmachen bei uns.

00:03:57: Da kommen wir ja auch gleich nochmal drauf zu sprechen.

00:03:59: also ich habe jetzt richtig verstanden die Seite zum ein dreißigsten Jahr.

00:04:01: Also es gibt euch dreizig Jahre.

00:04:03: Jubiläum hattet ihr dann quasi?

00:04:06: Und ich glaub du hast sehr deutlich gemacht, warum es ins Leben gerufen wurde.

00:04:11: Weil halt quasi man ein Thema gesehen hat also dass sich in der Gesellschaft das Thema Armut ja leider ins negative entwickelt.

00:04:20: Ja

00:04:21: ich sage immer wir haben im Gasthaus so eine kleine Erfolgsgeschichte die aber eigentlich negativ ist weil wir seit jetzt einen dreißig jahren stetig steigende Gästezahlen haben und mehr leisten.

00:04:36: Das spiegelt natürlich wieder, dass Armut wächst, dass armut differenzierter wird, dass auch die Gruppe von den Gästen, die zu uns kommen viel heterogener wird, mehr Menschen brauchen unsere Hilfe.

00:04:49: das ist natürlich erstmal schwer auszuhalten aber es gibt halt auch viele Hilfen von Menschen die sich kümmern Spenderinnen und Spender, wo natürlich Reve Dortmund zuzählt was diese Arbeit dann für die Menschen ermöglicht.

00:05:07: Also ich glaube, was viele ja oft auch denken wenn sie das Gasthaus so hören ist.

00:05:10: So da gibt's eine warme Mahlzeit aber ich glaube es ist jetzt schon deutlich geworden und das geht ja weit darüber hinaus.

00:05:15: also man merkt hier schnell schon in einer kurzen Zeit des Gesprächs dass das doch viel viel mehr ist.

00:05:21: kannst du noch mal einen kurzen Einblick geben wirklich was das für euch bedeutet Gastfreundschaft also unabhängig von der warmen Mahlzeit was gehört alles wirklich im Detail zu euren Angeboten?

00:05:31: Wir haben unsere Angebote anhand der Probleme unserer Gäste entwickelt.

00:05:37: Wir haben uns immer die W-Frage gestellt, wer sind unsere Gästen?

00:05:40: Woher kommen sie?

00:05:42: Welche Bedürfnisse sind da?

00:05:44: und deshalb haben wir angefangen wirklich mit einem Frühstück mit Duschangeboten und Kleiderkammern dass wir gesagt haben wenn man eine Nacht auf der Straße gelebt hat was braucht man dann?

00:05:54: Dann braucht man erst mal ein Ort wo man sich aufwärmen kann, wo man etwas zu essen bekommt und wo man Körperhygiene Betreiben kann, ne?

00:06:01: Toilette benutzen.

00:06:02: Szene putzen was für uns alle völlig normal ist.

00:06:05: wir stehen morgens auf gehen ins Badezimmer öffnen unseren Kleiderschrank.

00:06:08: Da denkt man schon morgens gar nicht drüber nach, das war die Grundidee.

00:06:13: Dann war von Anfang an bei uns im Haus die Seelsorge mit.

00:06:17: ein katholischer Fahrer hatte ja die Grund Idee und war Gründer des Gasthauses wo wir gesagt haben unsere Seelsorger sind Menschen die noch mal Türen öffnenden.

00:06:26: Die Seelsorgers sind natürlich Gespräche, sind auch Gottesdienste die gefeiert werden, unsere Seilsorgers sind aber auch halbe Sozialarbeiter.

00:06:33: gehen in die Gefängnisse, machen Gefängnisseelsorger.

00:06:36: Machen die Krankenbesuche in den Krankenhäusern und so ein Besuch ist natürlich auch wie wenn wir unsere Familie besuchen.

00:06:43: Die bringen dann auch Dinge mit.

00:06:44: Die bringen dann Badelatschen, Schlafanzug und Zahnwüst und Zahmpasser da weil wenn man von der Straße ins Krankenhaus kommt, man hat ja nichts.

00:06:53: Und das machen auch unsere Seelsorgen.

00:06:56: und eine ganz wichtige Aufgabe von unseren Seelsorgern ist jeder Gast von uns wird.

00:07:01: Wir haben hier in Dortmund die tolle Grabeskirche.

00:07:04: Da haben wir ein großes, eine große Feld für unsere Gäste wo die Uhren reinkommen.

00:07:10: es findet für jeden eine Trauerfeier statt.

00:07:13: das wird keine Anonymen beigesetzt.

00:07:15: Das ist ganz wichtig für unsere gäste dass sie wissen auch im Tod sind sie nicht alleine So.

00:07:21: dann kam chronologisch hinzu Dass ein Rechtsanwalt kam das ist jetzt fünf zwanzig Jahre her der gesagt hat ich möchte hier mal bisschen kostenlos

00:07:30: Rechtsberatung

00:07:31: machen.

00:07:32: Was bedeutet das für unsere Gäste?

00:07:34: Das ist natürlich eine riesen Chance, die ermöglicht wird, dass sich ein Fachanwalt Sachen anguckt vor allem auch im Bereich der Prävention, dass wenn man in einer publikeren Wohnsituation uns vielleicht noch die Wohnung gehalten werden kann.

00:07:49: und dieser ganze Beratungsbereich fing mit einem Rechtsanwalte an.

00:07:53: mittlerweile haben wir jeden Tag in der Woche eine kostenlose Rechtsberatung, wir haben ne Sozialberatungen.

00:07:59: Wir haben ne Schuldner-Beratung hier und wir haben ganz viele externe Kooperationspartner die wir in unser Haus holen als Inhausangebot weil wir sagen unsere Gäste schaffen halt die Wege nicht.

00:08:11: Die schaffen es nicht zum Sozialamt zu gehen, zum Jobcenter.

00:08:13: Zu willkommen Europa!

00:08:15: Und die Menschen kommen hier in unserer Hause Fachberatungsverordnung machen vor Ort die Beratung Weil hier auch nicht so viele Ängste entstehen.

00:08:23: Wenn man auf der Straße lebt, hat man ja schon viel erlebt jeder einzelne Mensch und auch viel Ablehnung und natürlich auch viel Scheitern.

00:08:33: Und wenn es hier im Haus ist dann ist vielleicht doch mal ein Ehrenamtlicher, der einen Gast an die Hand nimmt und sagt kommen wir gehen jetzt mal zum Rechtsanwalt ich komme mit und dann schaffen wir das

00:08:43: Kennt ihr quasi eure Gäste alle?

00:08:45: Also wenn ich jetzt zum Beispiel höre, dass jemand ins Krankenhaus kommt und sich dann seelsogar kümmert.

00:08:49: Wie kommt die an solche Informationen

00:08:51: als?

00:08:51: unsere Gästen rufen uns an tatsächlich?

00:08:54: Die Sagen im Krankenhaus ruft doch bitte das Gasthaus an.

00:08:57: also es rufen ganz viele Gästchen hier an und sagen wir sind hier und da und geben dann die Information weil es halt bekannt ist bei unseren Gäsen.

00:09:05: Unsere Gäse kennen unser Angebot.

00:09:07: Ich persönlich kenne sage ich mal von unseren Gkästen die Hälfte bestimmt oder vielleicht auch mehr vom Sehen.

00:09:14: Ich kenne aber auch viele Namen nicht, also es sind viele Begegnungen wo mir jemand guten Morgen sagt und fragt wie's geht und ich weiß wie der Mensch aussieht und wir sehen uns und wir führen ein nettes Pläuschchen.

00:09:27: Aber mehr weiß ich auch nicht.

00:09:28: Und das ist auch vollkommen in Ordnung so, aber von vielen Gästen kenn ich natürlich den Namen und die komplette Lebensgeschichte.

00:09:34: Aber unsere Gäste suchen sich Vertrauenspersonen aus.

00:09:39: Aber viele sind natürlich bekannt und jeder Ehrenamtliche bei uns, wir sind ja über vierhundert hat seine unterschiedlichen Gästel wo er engere Kontakte hat.

00:09:48: Ja und nach der Beratung kam das nächste große Angebot, dass es unsere Medizin.

00:09:53: Nahrmals kam Dr.

00:09:54: Klaus Habiches schon über zwanzig Jahre her der gesagt hat, ich möchte kostenlos Menschen behandeln.

00:10:00: Und dann haben wir gesagt, Hurra wie Ostern und Weihnachten an einem Tag zusammen.

00:10:04: Absolut!

00:10:05: Und aus einem kleinen Anmannbetrieb im Hinterzimmer ist ein ganzes Medizinhaus geworden.

00:10:11: Wir haben mittlerweile neunzehn Ärztinnen und Ärzte die kommen alle ehrenamtlich mit den unterschiedlichen Fachrichtungen und dann noch über zwanzig Personen medizinisches Fachpersonal so dass wir hier eine internistische Praxis haben das wir eine augenärztliche praxis haben eine zahnmedizin gönnekologie Psychotherapie und eine Psychatorin auch da haben.

00:10:33: Und ganz, ganz wichtig bei uns ne professionelle Wundversorgung und ne Podologie.

00:10:38: also da ist einfach ein wir sind sozusagen kleines medizinisches Versorgungszentrum im Ehrenamt und spenden finanziert.

00:10:45: Also das ist vollkommen verrückt dass das so funktioniert.

00:10:50: Aber dann bin ich einfach zutiefst dankbar, dass wir unseren Gästen diese Hilfe anbieten können.

00:10:56: Weil erst mal ist es natürlich lebensnotwendig.

00:10:59: die meisten Menschen sind nicht krankenversichert und wir können sie auch mit den notwendigen Medikamenten versorgen.

00:11:06: und das funktioniert.

00:11:07: spendenfinanziert Ja.

00:11:09: und dann das letzte Angebot, was wir hinzugenommen haben.

00:11:12: Das ist unser Gesundheitshaus, wo wir jetzt gerade sitzen.

00:11:15: Wir sitzen ja hier in unserem Frauencafé.

00:11:17: Hier haben wir im Erdgeschoss ein riesen neues Hygienezentrum gebaut, was auch geschlechterspezifisch geplant ist weil mittlerweile sind dreißig Prozent unserer Gäste Frauen die natürlich nochmal ganz andere Erfahrungen gemacht haben Gewalterfahrung gemacht haben auch sexualisierte Gewalt und die einfach einen anderen Schutzraum brauchen, schwerstraumatisiert sind.

00:11:39: Und das gab's in der Wohnungslosenhilfe nicht.

00:11:41: also es gab nicht ein Frauenbereich.

00:11:43: bei Duschen oder einem Männerbereich ist immer alles unisex als früher gar keine Frauen gab.

00:11:49: Also vor zehn Jahren war der Frauenanteil noch bei fünf Prozent, jetzt sind wir bei dreißig Prozent.

00:11:53: So dass wir damit gedacht haben extra Duschbereichen nur für Frauen, das sie geschützt sind, extra Duschenbereich für Männer und auch eine barrierefreie Tusche, was es auch nicht vorher gab weil immer mehr Menschen die einen Pflegebedarf haben auf der Straße im Rollstuhl sitzen sich selber nicht versorgen können.

00:12:11: ja und hier im Haus ist dann noch ein extra neuer Tagesaufenthalt des Fraunkaffee geschaffen worden als extra Schutzraum.

00:12:16: Wir haben hier den Digitalisierungs Kaffee, unser Friseur hat hier auch noch einen Platz und hier finden die ganzen Beratungen statt.

00:12:23: Also ich bin wirklich barfes... Ist schon groß geworden!

00:12:25: Drei Häuser in den Landen?

00:12:27: Ja aber

00:12:27: toll.

00:12:27: also ist es ja wirklich toll und mega was ihr für eine Arbeit leistet und das ist ja eine absolut wichtige Arbeit.

00:12:33: Ich höre jetzt aber auch daraus wenn jetzt ein Gast zu euch ins Haus kommt dann gibt es nicht irgendwie einen klassischen Ablauf.

00:12:38: oder gibt es irgendwie gibt es bestimmte Parameter wenn jemand euch besucht der ich hier eben Unterstützung bei euch sucht, dass er irgendwie gewisse Dinge durchlaufen muss oder sucht

00:12:50: sich

00:12:50: das Angebot an aus was er gerne nutzen möchte.

00:12:54: Also die meisten Menschen, die zu uns kommen, kommen erstmal in unseren Tagesaufenthalt.

00:12:58: Die haben Hunger!

00:13:00: Das ist wirklich ganz einfach.

00:13:01: man braucht einen Ort, man muss irgendwo sitzen und hat Hunger und muss versorgt werden also Grundversorgung gewährleisten.

00:13:11: Dann ist es irgendwann so bei vielen, beeinigen aber auch nicht.

00:13:17: Dass sie sagen okay hier gibt's ja noch mehr Hilfe und wir haben natürlich in unserem Gastraum ganz viele Aushänge dass das bekannt gemacht wird.

00:13:25: unsere Sozialarbeitenden gehen durch die Reihen und sprechen und unsere Ehrenamtlichen natürlich.

00:13:32: Und dann kommen manche Gäste und sagen ich habe hier so meine Plastiktüte und hier sind ganz viele Briefe drin.

00:13:39: meinst du, da kann mir jemand helfen?

00:13:42: und dann können wir sagen ja du da könnt ihr jemand helfen.

00:13:46: Hättest du denn mal Lust bei uns in die Sozialberatung zu gehen oder hast du einen konkreten Anlass schon?

00:13:52: möchtest du eine Rechtsberatungen haben?

00:13:54: Und so nehmen dann die Menschen die Hilfen an.

00:13:59: Und es ist mittlerweile natürlich aber auch so, dass andere Einrichtungen zu uns schicken.

00:14:06: Zum Beispiel in den medizinischen Dienst.

00:14:08: Nicht alle die wohnungslosen Hilfe machen haben direkt einen medizinischen Dienst und wir kooperieren ja mit ganz vielen Vereinen mit Bodo und Kanasuppenküche im Wichernhaus.

00:14:20: und dann sagt Bodo du hast da eine große Wunde?

00:14:24: Ich glaube du solltest mal ins Gasthaus zu den Ärzten gehen kommen die Leute, aber die meisten Gäste überschneiden sich.

00:14:30: Aber es ist einfach so, die kommen über den Tagesaufenthalt und nehmen dann weiterführende Hilfen an und wir vermitteln auch in Weiterführenhilfe.

00:14:38: Aber das ist ja auch schön dass wenn man hierher kommt, dass man sich eben selber, sag ich mal wählen kann.

00:14:42: was möchte ich jetzt hier?

00:14:44: Das zeichnet euch irgendwie aus, wahrscheinlich auch für euch macht's wahrscheinlich nicht unbedingt einfacher, wenn man das nicht so planen kann.

00:14:51: oder?

00:14:52: Ja, das ist eine große Herausforderung des Aushaltens sag ich immer.

00:14:56: Wenn jetzt neue ehrenamtliche Zuns kommen und ich für ein Gespräch und erkläre wer unsere Gäste sind und was für Geschichten dahinter sind, sage ich immer ja man muss es aushalten können dass man einige Situationen nicht mehr ändern kann und Menschen die auf der Straße leben werden ja auch nicht alt.

00:15:18: Also wenn man obdachloses Lebenserwartung, zwanzig bis dreißig Jahre unter unserer Lebenserwartung also erheblich kürzer und man beerdigt in so einer Zeit viele Menschen über die Jahre Und einigen kann man nicht helfen.

00:15:34: und da sage ich aber das ist eigentlich das schönste was wir machen dass wir auch den menschen diesen sicheren Ort geben.

00:15:40: Ja auch wenn sie nichts mehr annehmen können können Sie hierhin Sie können hier sitzen und sie können ihren Kaffee trinken, einen Brötchen essen.

00:15:49: Und ja über die Jahre gibt es Menschen, die können dann auch nicht mehr guten Tag sagen.

00:15:54: Das ist die Herausforderung das auszuhalten wenn man das sieht.

00:15:57: aber da ist es halt so die Einnehmhilfe an und Es gibt immer noch Wunder dass meine Kolleginnen und Kollegen nochmal jemanden überzeugen können zu sagen ich gehe jetzt doch zum Arzt und dann schafft man nochmal wirklich weitere Lebensjahre.

00:16:18: Also so ein bisschen dieser schmale Grad zwischen natürlich irgendwie engagieren und versuchen zu überzeugen, aber auf der anderen Seite irgendwie auch respektieren wenn sich jemand entscheidet wie er sich halt einfach entscheidet.

00:16:29: Es wird hier nichts aufgezwungen.

00:16:30: also ihr seid ja hier auch einen wirklich Riesenteam.

00:16:35: Wie viele seid ihr eigentlich?

00:16:36: Du hast grad schon mal genannt Aber es gibt bei euch einen Unterschied glaube ich.

00:16:40: hauptamtlich und dann ehrenamtlich genau engagiert.

00:16:44: Ja, also die Arbeit für unsere Gäste lebt rein durchs Ehrenamt.

00:16:49: Wir sind mittlerweile über vierhundert ehrenamtliche Helferinnen und Helfern.

00:16:53: Also eine riesen Zahl aber man muss das jetzt dazu besetzen.

00:16:57: wir hatten auch im letzten Jahr hundertsebzig tausend Gastkontakte.

00:17:00: Das kann sich halt auch keiner vorstellen.

00:17:02: Wir haben hier täglich fast fünfzig unterschiedliche Menschen im Ehrenamt in den unterschiedlichen.

00:17:09: Wir haben ein ganz kleines ehrenhauptamtliches Team von zehn Stellen verteilt auf vierzehn Köpfe.

00:17:17: Das ist zum Beispiel unsere Logistik, die morgens immer schon losfährt und die Lebensmittel einsammelt, die natürlich auch zu euch ins Revellager fährt und zu den Bäckereien usw.. Im Hauptamt haben wir Auch unsere Ehrenamtskoordinatorin,

00:17:36: genau

00:17:38: über vierhundert Mitarbeiter müssen koordiniert werden.

00:17:43: Und natürlich die Spendenverwaltung ganz wichtig und wir haben im Hauptamt zwei volle Sozialarbeiterstellen.

00:17:52: Das haben wir seit dem Jahr den Beratungsangebot hinzugenommen koordiniert werden kann, fachlich und in die weiterführenden Hilfen vermittelt wird.

00:18:05: Weil das ist im Ehrenamt nicht zu stemmen.

00:18:07: also wir haben im Hauptamt das professionellisiert auf zehn Stellen damit das Ehrenamtfunktion zu fähig ist.

00:18:14: Ich wollte gerade sagen, anders wird es ja auch gar nicht gehen.

00:18:16: Irgendjemand muss das ja auch im Laufen halten.

00:18:18: wenn jetzt vierhundert Menschen was ja also Schapo an diese Menschen die das machen wirklich?

00:18:23: Also ja wirklich muss man einfach mal sagen... Es ist

00:18:26: grandioser Arbeit!

00:18:27: Genau grandiosa Arbeit.

00:18:29: und trotz alledem muss es ja organisiert werden weil ihr hättet ja auch nichts davon am Ende wenn vierhundert Menschen dann Montag hier stehen und ich überspitze das jetzt aber es ist halt logisch dass auch irgendwie alles ein bisschen organisiert.

00:18:40: Es lief hier über zwanzig Jahre reinehrenamtlich.

00:18:43: Das war das Verrückte, aber natürlich sind ja die Ansprüche haben sich verändert.

00:18:49: also eine E-Mail kann nicht mehr drei Wochen später beantwortet werden.

00:18:54: es kann nicht sein dass man keine keine Geschäftsstelle hat wo keiner ans Telefon geht.

00:19:00: Logistik hat sich komplett verändert und natürlich auch HACCP-Regeln, Sauberkeit, Hygiene etc.

00:19:11: Ist ja auch gut dass sich das geändert hat aber das braucht Hauptamt in dem Bereich.

00:19:18: Und jetzt mal zu den Gästen wieder zurück.

00:19:20: kannst du uns mal so eine Vorstellung davon geben wie viele Gäste kommen hier an einem gewöhnlichen Tag?

00:19:25: Ich rede einfach mal von heute Morgen, vielleicht.

00:19:28: Wir hatten von acht bis elf unseren Gastraum geöffnet zum Frühstück.

00:19:34: Heute morgen hatten wir dreihundertsechzig Gäste zum Frühstag in drei Stunden.

00:19:39: Das ist eine hohe Schlachtzahl und es wechselt sich dann halt ab.

00:19:44: Dann hatten wir heute parallel unser Hygienezentrum geöffnet, das Angebot Duschen und Kleidausgabe.

00:19:53: Es wurden über heute über hundert Menschen mit Kleidung versorgt und wir hatten dreiundvierzig Duschvorgänge an so

00:19:59: einem Morgen.

00:20:01: Und Frauencafé waren ungefähr zwanzig Frauen in unserer Arztpraxis.

00:20:09: im medizinischen Bereich waren heute ungefähr siebzig Patientinnen und Patienten die behandelt worden sind Und heute Abend geht's jetzt weiter.

00:20:18: Dann öffnet unser Gastraum noch mal, dann gibt es ja eine warme Mahlzeit.

00:20:21: Ich denke immer abends kommen wir ein paar weniger Menschen.

00:20:24: da werden auch zwischen zwehundfünfzig und dreihundert Gästen nochmal kommen.

00:20:28: Beratungszeilen kann ich nicht sagen aber ich denke mal dass heute bestimmt dreißig bis vierzig Menschen beraten

00:20:34: worden sind.

00:20:35: Also wir zählen Gaskontakte und wie gesagt im letzten Jahr waren es insgesamt hundertsiebzig tausend nochmal zehn Prozent Steigerung zum Vorjahr.

00:20:44: Das zeigt einfach, wie Armut wächst.

00:20:46: Und das ist jetzt aber nicht in Dortmund überproportional.

00:20:49: Viele sagen dann immer als Dortmund ein besonderer Hotspot.

00:20:52: Es ist ein Spiegel unseres Bundeslandes, wie sich die Armut entwickelt und auch vor allem Wohnungen sind Obdachlosigkeit.

00:21:00: Das ist schon

00:21:00: eine beachtliche

00:21:01: Zahl wenn man da sich das mal anguckt, also das hört sich wie gesagt ich bin immer noch so ein bisschen buff sitzt ihr gegenüber.

00:21:08: Also wie gesagt irgendwie war mir schon klar was ihr hier macht aber dass jetzt nochmal so detailliert von dir zu hören.

00:21:15: Das ist schon eine enorme Aufgabe.

00:21:19: und jetzt im ich sage meinem Alltag wie organisiert ihr das jetzt?

00:21:24: Was machst du hier zum Beispiel?

00:21:25: Wie sieht dein Alltag beispielsweise hier so aus?

00:21:27: auch?

00:21:28: Also ich habe natürlich die klassischen Aufgaben nach Geschäftsführung, die man so hat.

00:21:32: Aber hier ist eigentlich nichts

00:21:34: planbar,

00:21:35: sag' ich immer so schön!

00:21:39: Wir müssen natürlich einfach erst mal gucken, dass alle Leute da sind und das alles strukturiert, organisiert ist – da hab' ich aber auch meine Kolleginnen und Kollegen an der Seite.

00:21:49: Meine Arbeit ist natürlich ganz wichtig, die Öffentlichkeitsarbeit in die Stadtgesellschaft reinzugehen und zu sagen was wir hier machen, weil wir spenden finanziert arbeiten.

00:22:01: Wir sind ja auf die Unterstützung angewiesen.

00:22:05: dass wir die Spenden erhalten egal ob Lebensmittel Sachspenden Geld spenden das muss auch alles koordiniert werden.

00:22:17: Dann hat man immer Begegnungen auch mit unseren Gästen, auch ich als Geschäftsführung.

00:22:21: Dafür nehme ich mir immer Zeit ganz wichtig diesen Kontakt zu haben.

00:22:26: und dann lebt man hier einfach zwischen einem Büroalltag zwischen Begegnung in der Stadtgesellschaft.

00:22:34: Bei mir ist auch noch ein großer Teil Arbeit im Netzwerk mit dem Sozialamt, mit unserer Politik und auch Bildungsarbeit die gemacht wird mit Schülerinnen und Schülern.

00:22:48: Wir sagen mal wir müssen Jungen zum Thema Armuts sensibilisieren.

00:22:50: Absolut!

00:22:51: Ja und so einen Arbeitstag ist bei mir nicht acht bis sechzehn Uhr.

00:22:55: das Gast aus hat dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr Geöffnet.

00:22:59: Ich habe auch noch eine kleine Tochter, die ist zwischendurch auch nochmal da und dann springt man halt so

00:23:04: hin

00:23:05: und her und guckt.

00:23:07: Man hat auch abends Veranstaltung wo ich natürlich

00:23:09: viel

00:23:10: vertreten bin Und für mich ist es immer wichtig dass ich gesagt hab wir hatten offen und das sind alle satt geworden und im Winter hat jeder einen Schlafsack bekommen der ein schlafsak brauchte Dass wir wirklich diese Versorgung geschafft haben und Menschlichkeit zeigen können.

00:23:27: Okay, also auch zusammengefasst irgendwie jeder Tag ist anders.

00:23:30: Ist anders?

00:23:31: Ja bei uns immer!

00:23:32: Du hattest ja vorhin auch gesagt wie wichtig euch das Thema ist dass wir den Menschen auch auf Augenhöhe begegnet und dass das grundsätzlich auch wichtig ist so eine hohe Bedeutung hat.

00:23:42: kannst du das vielleicht nochmal ausführen?

00:23:44: warum... Also grundsätzlich sollten wir uns immer die Frage warum sollte man sich auf Augenhör begegnen?

00:23:49: die frage brauchst du nicht beantworten aber vielleicht warum es speziell mit den menschen noch mal so viel wichtiger ist das zu tun.

00:23:59: Wir müssen uns einfach in die Situation von unseren Gästen hineinversetzen, wenn man am Rande der Gesellschaft lebt und kein Teil dieser Gesellschaft mehr ist.

00:24:09: Warum auch immer?

00:24:12: Und einfach ein Lächeln zu bekommen eine Unterhaltung zu bekommen nicht von oben herab sondern man is Mensch Und man, man führt ein Pläuschchen.

00:24:26: Also heute Morgen hat mir zum Beispiel ich war noch unterwegs und hatte einen Außerhaustermin.

00:24:32: dann schrieb mir eine Mitarbeiter in der WhatsApp.

00:24:35: Hat sich ein Gast gemeldet.

00:24:36: er möchte dass du ihn unbedingt bis neun Uhr zurückrufst und das habe Ich gemacht.

00:24:40: und dann war der so glücklich dass ich ihn angerufen habe und dass das wirklich funktioniert hat auch Bis Neun Uhr und er wollte mir einfach seine Probleme kurz erzählen.

00:24:49: und Dann hab ich gesagt Und wir sehen uns nächste Woche und aber dieser eine Anruf, dass man sich dann dafür die Zeit genommen hat.

00:24:57: Das hatte für ihn so eine große Bedeutung.

00:24:59: Wir haben ständig irgendwelche Unterhaltungen und wir unterhalten uns im Familien- und Freundeskreis Wenn man das so nicht hat ist das hier besonders wichtig Dass wir unseren Gästen zeigen, ja du bist es wert.

00:25:12: Also das finde ich eigentlich ein mega gutes Beispiel um das mal so bildlich darzustellen.

00:25:16: für dich irgendwie einen kurzen Anruf sag' ich mir und Für den Mensch auf der anderen Seite aber eigentlich fast die ganze Welt für heute.

00:25:23: Genau!

00:25:24: Es ist schon Wahnsinn.

00:25:25: Ja also er musste mich halt anrufen aus einer anderen Einrichtung weil er keinen Guthaben auf seinem Handy hat.

00:25:32: Er konnte nicht von seinem Handy auf meinem Handy und meine Handynomers halt überall da und es rufen mich auch zwischendurch Gäste an.

00:25:41: Aber für ihn hatte das einfach eine Bedeutung, dass er angerufen

00:25:45: worden

00:25:46: ist.".

00:25:53: derartige Sorgen halt hat im Alltag.

00:25:56: Deswegen kann man sich ja nur versuchen, man kann es sich natürlich nicht vorstellen wenn man nicht in der Situation ist aber man kann sich ja auch nur versuchen da rein zu versetzen und zu sagen was das dann für so einen Menschen bedeutet der diesen Herausforderungen eben ausgesetzt ist, der nicht wie wir auf einem Sofa abends lümmeln kann und den Freund hat der Zuhört oder wie auch immer.

00:26:14: Und dann sind diese Inhalte noch ganz kurz.

00:26:17: also sein Anliegen war dass er zum dreißigsten sechsten auf der Straße ist.

00:26:26: Und er sagt, ich weiß jetzt nicht was ich machen soll.

00:26:29: Weil er hatte einen Übergangswohnen irgendwie und das endet halt.

00:26:34: Das sind ja auch so... Also es ist eine existenzielle Krise in der sich befindet weil er weiß ab dem dreißigsten Sechstens schläft er wieder draußen.

00:26:44: Ja und deshalb sind diese Gespräche nochmal von der Wertigkeit einfach für die Menschen

00:26:51: so

00:26:52: hoch?

00:26:53: Absolut, ja.

00:26:55: Also wie gesagt ... Wahnsinn, was ihr da leistet.

00:26:59: Aber um all das ja auch leisten zu können, dass du selber gesagt hast ist wichtig, dass es die Menschen gibt, die eben sich im Ehrenamt engagieren und dass ihr das natürlich auch im Hauptamt organisiert und unterstützt und macht und tut.

00:27:11: Aber genauso hast du ja eben auch gesagt, es ist wichtig ,dass gespendet wird ob das Geld spenden sind, Sachspenden, Lebensmittel spenden wie auch immer.

00:27:19: Und damit kommen wir dann quasi zur Revedorben und deswegen sitzen wir heute irgendwie auch weil es da ja auch eine Partnerschaft seit Jahren gibt euch ja als Rewe Dortmund schon seit wirklich einiger Zeit unterstützen.

00:27:33: Wie unterstützt denn die Rewe dortmund euch bei dieser Arbeit?

00:27:36: Die Unterstützung von Rewe ist super vielfältig, also wir fahren jede Woche ins rewe Zentrallager ins Trockenlager sowie ins frische Lager und dürfen dort Lebensmittel- und Sachgüte abholen.

00:27:51: Also das fängt davon an dass wir frische Lebensmittel abholten wie Käsewurst Milch, Butter.

00:27:59: Alles quer durch die Bank was wir für unseren Frühstücksbereich gebrauchen können.

00:28:05: das geht dann weiter über Lebensmittel aus dem Trockenlager Milchbrötchen über Süßigkeiten, Schokolade ganz wichtig.

00:28:16: Über auch Dosen die wir weitergeben können so fertig Dosen.

00:28:22: und dann geht es weiter über Sachgüter wie Putzmittel, Mülltüten, Reinigungstücher.

00:28:29: also es gibt ja hier tatsächlich nichts was wir nicht gebrauchen können und da wird halt in den Lagern immer geguckt welche Ware ist umgefallen, die kann nicht mehr in die Supermärkte ausgeliefert werden.

00:28:44: Wird aber nicht weggeschmissen und das ist einfach so.

00:28:46: was tolles, was natürlich auch nachhaltig ist dass Rewe da sieht wir geben das weiter an soziale Einrichtungen und dürfen das abholen.

00:28:58: Das ist einfach wunderbar.

00:28:59: und ja da bekommen wir einfach ganz viel fahren können.

00:29:10: Ja, ja und dann gibt es immer mal Sonderanrufe das ist dies und das extra da könnt ihr das gebrauchen und dann fahren wir natürlich sofort und holen das

00:29:18: ab.

00:29:19: Okay also schon vielfältig was da kommt?

00:29:23: Ja vielfällig und groß und ich würde sogar so weit gehen dass sich sage dass wir ohne die Unterstützung von REWE dass über die ganzen Jahre nicht geschafft hätten, weil es so viele Lebensmittel waren.

00:29:37: Wenn wir die alle hätten kaufen müssen würde das Gasthaus glaube ich nicht geben.

00:29:41: Also das ist wirklich eine existenzielle Unterstützung, die von REWE für unseren Verein und unsere Gäste kommt.

00:29:48: Schön!

00:29:49: Das ist ja umso schöner, dass diese Partnerschaft dann lebt und seit Jahren lebt auch weiterhin lebt Vielleicht auch da noch mal an dem Punkt jetzt.

00:29:57: Wie gesagt, wir haben die Kollegin Christina Meitschak hier noch mit am Tisch sitzen.

00:30:00: Erstmal nochmal schön, dass du auch da bist und dir Zeit genommen hast.

00:30:03: Unsere Hörerinnen-Hörer dürften dich ja schon mittlerweile kennen.

00:30:06: Du hast in der Rebestiftung schon viel erzählt und zu anderen Themen.

00:30:11: Seit wann gibt es diese Partnerschaft eigentlich mit der Rebedorben und dem Gasthaus?

00:30:15: Schon viele Jahre.

00:30:16: Wir haben selber versucht zu eruieren.

00:30:18: Ich glaube Katrin kann das noch am ehesten beantworten.

00:30:20: Es geht über Jahrzehnte zurück...

00:30:22: Ja, das fing eigentlich kurz nach unserer Gründung an.

00:30:26: Weil wir dann natürlich geschaut haben wer kann uns wie unterstützen und es ging über einen damaligen Vorstand Personalvorstand im Rewe der gesagt hat Wir gucken bei uns was wir machen können.

00:30:39: Und dann fing das ganz klein an dass wir mit dem Kombi gefahren sind und ja mittlerweile immer mit einem großen Bulli kommen.

00:30:48: Kein genaues Datum leider dokumentiert, aber wir sagen jetzt einfach es ist wirklich seit fast dreißig Jahren.

00:30:54: Also quasi fast seit Beginn an quasi dass die Reve Dortmund hier mit dabei ist und unterstützt.

00:30:59: Also eigentlich auch im Grund zum Feiern oder?

00:31:01: Ja

00:31:01: auf jeden Fall!

00:31:02: Ich wollte sagen das zelebrieren wir jetzt ja auf jeden fall mal und habe ich auch zu Beginn schon gesagt total cool Jubiläum für euch Jubilänium und dann umso schöner natürlich dass wir schon von Beginn andauer zu beitragen konnten.

00:31:15: Katrin hat ja gerade schon kurz gesagt, was wird eigentlich konkret gespendet?

00:31:20: Ich weiß nicht.

00:31:21: Hast du da vielleicht noch Ergänzung beziehungsweise ansonsten auch irgendwie die Frage wie läuft das genau ab?

00:31:26: also wie regelmäßig wird gespendelt Genau.

00:31:29: Und wie sind da so diese Prozesse im Hintergrund, sag ich mal?

00:31:33: Also ganz wichtig ist es halt... Es ist der wahren Bestandte Rewe Dortmund SE und Coca-G.

00:31:38: Wie Katrin schon gesagt hat, also wöchentlich tatsächlich auch.

00:31:41: Man ist auch Katrin korrigierlich befreundet fast mit der Tafel, weil ihr die Tafeln bei uns abholt.

00:31:46: Wir haben wirklich viel an Ware manchmal noch leider übrig.

00:31:49: Das ist gar nicht negativ gemeint sondern das kommt einfach schon vor.

00:31:53: Auch wir haben keine Glaskugel wo wir die Abverkäufe oder die Bestellungen herbeisehen können Und auch MAD-Ware ist manchmal mit dabei, was ja auch wo sich eigentlich alle immer einig sind.

00:32:03: Es ist gar nicht schlimm wenn das mal einen Tag drüber ist.

00:32:06: man kann es noch essen.

00:32:07: Aber die Gesetze sehen halt anders.

00:32:09: Genau wir dürfen's halt nicht mehr verkaufen.

00:32:11: andere Menschen freuen sich da sehr drüber.

00:32:14: Bestes Beispiel war auch jetzt Katrin hat glaube ich wieviel?

00:32:16: Dreiundsechzig Aufsteller Osterhasen bekommen.

00:32:21: Das zeigt glaube ich auch sehr schön dass wir da vernetzt sind.

00:32:24: Die Kollegen anrufen sich ganz viele Menschen über Osterhasen auch wenn Ostern schon vorbei ist.

00:32:29: Eine

00:32:30: Woche

00:32:31: später schmeckt Schokolade immer noch!

00:32:32: Ich wollte gerade sagen, ob die in einem Osterhausen verpackt sind im Weihnachtsmann oder was weiß ich nicht?

00:32:36: Schokoladeschokolade.

00:32:37: Genau

00:32:38: also das ist ganz ganz unterschiedlich und da freuen wir uns immer drüber beim Werder etwas Gutes tun können auf jeden Fall.

00:32:44: Okay und nochmal zu dir einmal Katrin, was würdest du sagen bedeutet die Hilfe ganz konkret für eure Arbeit im Gasthaus?

00:32:50: Du hast grade schon mal gesagt, dass du eigentlich der Meinung bist, das ohne Rewe so gar nicht funktionieren würde oder über die Jahre vielleicht nicht so funktioniert hätte aufgrund der Menge an Waren, die ihr einfach benötigt habt.

00:33:05: Also was ist so die Bedeutung für euch und vielleicht auch für die Menschen, die jeden Tag hierher

00:33:09: kommen?

00:33:11: Für uns ist es wirklich eine existenzielle Bedeitung wenn wir überlegen wie versorgen jeden Tag rund siebenhundert Menschen mit Lebensmitteln.

00:33:23: Und das kann man gar nicht alles kaufen, es würde überhaupt nicht funktionieren für unsere Gäste.

00:33:31: die genießen Besonderheiten vor allem Jetzt also mit diese Osterhasen-Geschichte.

00:33:38: Das ist einfach einmalig, es waren dreiundsechzig Aufsteller voll mit Osterhasen und unsere Gäste durften jeden Morgen wozu so ein ganzer Aufsteler verteilt an einem Morgen manchmal auch zwei Und die konnten ihr Glück gar nicht fassen weil wir natürlich immer Süßigkeiten und sowas.

00:33:56: das ist halt Mangel.

00:33:58: Manchmal ist es so dass wir von Rewe zum Beispiel viele Getränke bekommen.

00:34:03: auf einmal können unsere Gäste nicht nur Leitungswasser trinken, sondern sie dürfen eine Cola trinken und Fruchtsaft trinken.

00:34:10: Eine Fanta trinken was für uns alle völlig normal ist.

00:34:13: aber das können wir halt von Spendengeldern nicht kaufen.

00:34:16: Das sind alles für unsere Geste.

00:34:19: es ist Luxus sag ich.

00:34:20: also die dürfen ein süß Getränk trinken Können dann einfach, dann trinken sie ein Glas Cola und sagen darf ich etwa noch eins?

00:34:28: Und ich sage so natürlich wir haben dieses tolle eine tolle Spende von Rewe bekommen.

00:34:35: Und dann ist das für unsere Gäste Luxus und auch mal Genuss!

00:34:39: Das ist daraus schön.

00:34:40: Es gehört ja auch dazu.

00:34:41: umso schöner dass ihr das ermöglichen können beziehungsweise wäre dann irgendwie gemeinschaftlich.

00:34:46: Oder wenn Jokots kommen.

00:34:48: Es ist auch in der Frische, im Jokot sind immer weniger geworden.

00:34:51: aber das ist ja für unsere Gäste die wenig Zähne haben zum Beispiel, die kaum beißen können.

00:34:56: und dann gibt es so einen leckeren Sahnejokot der noch richtig viel Zucker und Kalorien hat.

00:35:01: weil man auf der Straße lebt braucht man das.

00:35:04: Ist dann für die ein Traum, da freuen wir uns besonders!

00:35:06: Wahnsinn.

00:35:07: Ja, auf jeden Fall da nochmal toll!

00:35:09: Auf der anderen Seite vielleicht auch noch mal aus Sicht der Revedortmund?

00:35:13: Warum ist es für uns eigentlich wichtig, solche Initiativen wie das Gasthaus eben zu unterstützen?

00:35:19: Also wir jetzt in den Dortmund-Logen schonmal sehr stark verwurzelt mit dieser Region hier mit diesem Ort und ich glaube dreizig Jahre ist glaube ich auch echt eine Hausnummer und wir sind auch an sich – das ist jetzt keine Eigenwerbung aber wir sind halt sehr sozial auch als Arbeitgeber.

00:35:35: Das ist halt einfach so und ich glaube, das macht uns unglaublich viel Spaß wenn wir unterstützen können und darüber freuen wir uns dann halt auch sehr und sind sehr froh dankbar dass wir solche Kontakte haben und dementsprechend auch was Gutes tun können.

00:35:48: Ja!

00:35:49: Und ich glaube du hättest noch einen abschließenden Punkt oder?

00:35:52: Ja genau, deswegen habe ich gerade schon gesagt.

00:35:55: Der wahren Bestand ist ja von der Revidorn und des E&Q KG, von einer Stiftung haben wir ja auch noch bei uns im Hause.

00:36:01: da unterstützen wir auch.

00:36:03: Wir haben eingangs schon drüber gesprochen Katrin und ich, Vereine Kindergärten Fördervereine alles mögliche und wir haben uns aber waren alle sehr schnell einig auch mit dem Stiftungsvorstand.

00:36:14: das kann ich an dieser Stelle sagen und deswegen hab' ich auch noch was mitgebracht Und zwar würden wir gerne dem Gasthaus von der Stiftung heraus, deswegen ganz klar bittet die Unterscheidung, dreitausend Euro nochmal zukommen lassen.

00:36:29: Über die Osterhasen hinaus, sondern wirklich einfach eine finanzielle Geldspende für das Engagement, was ihr hier leistet.

00:36:35: Ich glaube es könnt ihr sehr gut gebrauchen und

00:36:38: ja...

00:36:39: Das würden wir euch gerne übergeben an diesem Moment!

00:36:42: Ja da bin ich jetzt platt, habe mich natürlich gar nicht mit geredet.

00:36:45: Herzlichen herzlichen Dank!

00:36:48: Freuen wir uns So sehr, dreitausend Euro ist für uns eine sehr hohe Spende.

00:36:53: Und ja wunderbar und das können wir eins zu eins für unsere Gäste jetzt ausgeben.

00:37:01: Ja herzlichen Dank!

00:37:02: Das ist jetzt eine riesen Überraschung, toll!

00:37:04: Schön, das freut uns dass wir das noch mal so positiv abstießen können.

00:37:07: So war der Plan?

00:37:08: Ist es aufgegangene Plan?

00:37:11: Genau, so war der plan des aufgegangenes.

00:37:14: Sollte nochmal ne kleine überraschungen sein, das Freut uns wenn wir hier nochmal unterstützen können auf diesem Wege.

00:37:20: Deswegen noch mal herzlichen Dank

00:37:21: an euch beiden!

00:37:26: So, da war unser Jingle für die persönlichen Fragen weil auch das wollen wir selbst wenn es so ein wichtiges und auch finde ich sehr ernstes Thema ist.

00:37:33: trotzdem wollen wir den Part nicht auslassen um vor allen Dingen genau deswegen vielleicht mal die Person hinter all diesen Engagements auch kennenzulernen.

00:37:42: Wir hatten nunmal jetzt hier nicht die Gelegenheit mit vierhundert Menschen zu sprechen.

00:37:45: also ich wollte jetzt nicht dass eine würdigen das andere nicht.

00:37:47: aber heute sprechen wir mit dir Beziehungsweise mit dir und auch Christina, die darf das natürlich auch gerne beantworten.

00:37:54: Und zwar beginnt ja jetzt quasi oder die Ferienzeit hat er gestartet.

00:38:02: Wo hast du bisher deinen schönsten Urlaub verbracht?

00:38:06: Ja ich war immer so eine Reisetante.

00:38:08: Ich tauche nämlich seitdem ich achtzehn schon bin und bin deshalb um die ganze Welt geflogen in meinem Studium als junger Mensch.

00:38:18: Also der schönste Ort auf dieser Welt ist tatsächlich am anderen Ende der Welt in französisch-polinesien.

00:38:25: Ah, okay!

00:38:25: Ja guck mal, das ist auch mal ne... ich glaub' da sagt nicht jeder hier.

00:38:29: Nee wahrscheinlich nicht.

00:38:30: Da gibt's nämlich ganz viel Heil und dann kann man richtig toll mit den Heinen tauchen.

00:38:34: um mit den Wahlen aber jetzt so in den letzten Jahren mit Kind, ich liebe einfach Frankreich.

00:38:40: Frankreich is mein

00:38:41: Land.

00:38:42: Ja, ja das ist doch schön.

00:38:43: Christina was ist es bei dir?

00:38:44: Ich

00:38:45: würde es glaube ich auch ans andere Ende der Welt fliegen.

00:38:47: Ich würde Australien sagen, aber ich glaube nur weil das ist der letzte Punkt war wo ich war.

00:38:50: deswegen würde ich Australien jetzt sagen.

00:38:52: Ja

00:38:52: gut so was bleibt ja erst mal im Gedächtnis?

00:38:54: ne?

00:38:54: Erstmal schon!

00:38:57: Und wofür lasst ihr euch leicht begeistern?

00:39:00: Zeit mit Freunden also einfach Zeit mit Familie.

00:39:03: mit Freunden Quatschen rausgehen Mit Kindern was unternehmen Einfach wirklich Zeit gemeinsam genießen gute Gespräche Das

00:39:16: ist komplett mit für mich

00:39:18: einfach das Schönste.

00:39:19: Ich würde die Frage umdrehen, wofür ich mich oder was mich beeindruckt und du hast es jetzt gerade schon gesagt ob ich wird noch mal unterstreichen wollen?

00:39:27: Ist tatsächlich die Arbeit hier im Gasthaus und alle Ehrenamtlichen die damit zu tun haben, die dreihundertfünfzigzehn Tage im Jahr ihre Zeit opfern.

00:39:35: Während wir dann tatsächlich Zeit mit Freunden verbringen?

00:39:37: oder also ich würde die Frage gerne umdrehen und ist damit beantworten.

00:39:42: Ist völlig in Ordnung das machen wir so.

00:39:44: Schleiben jetzt ja alles raus!

00:39:47: Und wenn ihr jetzt mal einen freien Tag habt es hört sich bei dir zumindest Katrin nicht so an als wird das jetzt ständig vorkommen vor allen Dingen wahrscheinlich deine Tage auch so lang sind dass die Freien eigentlich gar nicht gibt.

00:39:59: Also was darf dann bei dir an so einem freien Tag nicht fehlen, damit er wirklich perfekt wird?

00:40:05: Ja also du hast schon recht.

00:40:06: Bei mir gibt es eigentlich gar nicht so richtig freie Tage weil ich immer mit dem Gasthaus irgendwie irgendwas annahm.

00:40:16: irgendeinem Tag zu tun habe.

00:40:17: Das ist für mich aber auch überhaupt gar keine Belastung, sondern das ist es für mich mein Herzensprojekt.

00:40:22: ich mache das wirklich gerne.

00:40:24: Es würde glaube ich fehlen wenn nicht auf einmal nichts mehr vom Gasthaus hören werde.

00:40:29: Aber ein freier Tag für mich ist einfach Zeit zu haben mit meiner Tochter und die ist halt erst fünf Jahre alt Klein und die darf an einem freien Tag nicht fehlen.

00:40:48: Das ist für mich das Schönste.

00:40:49: Was versteh

00:40:50: ich?

00:40:50: Ja, Christina was ist bei dir?

00:40:54: Ich glaube es Frühstück also.

00:40:56: Verstehe

00:40:56: ich auch.

00:40:57: Brötchen

00:40:57: frisches Brot frischer Aufschnitt ja einfach gut in den Stadt in den Tag starten.

00:41:02: Also quasi so den halben Tag frühstücken.

00:41:04: Wunderbar.

00:41:05: Kann mal wieder etwas nehmen.

00:41:07: Ja schön danke euch!

00:41:13: Ja nochmal vielen, vielen lieben Dank an euch beiden auch Katrin dass wir hier heute sein können ja das wir euch besuchen durften.

00:41:20: Dass du uns diese Einblicke gegeben hast in dieser wirklich wertvolle Arbeit.

00:41:24: es ist unfassbar eindrucksvoll was ihr hier leistet.

00:41:28: ich von unserer Seite aus wenn ich mal stellvertretend für die Revedorben sprechen darf Nicht nur ein Danke an dich und dein Team, was das hier hauptamtlich macht.

00:41:38: Sondern vor allen Dingen auch an die ganzen ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die sich da engagieren.

00:41:43: Und es ist mehr als deutlich aus dem Gespräch geworden wie wichtig das ist dass sich da eben Menschen engagieren also unabhängig von Spenden die für euch natürlich wichtig sind aber eben auch diese Menschen die sich bereit erklären da im Ehrenamt zu unterstützen.

00:41:56: in diversen Funktionen haben wir gelernt.

00:41:59: Deswegen hier nochmal ein großes, großes Dankeschön und auch ein Danke dass wir eben heute zusammen sein können.

00:42:05: Und drüber sprechen konnten

00:42:06: sehr gerne.

00:42:08: gibt es noch was was du loswählen möchtest?

00:42:11: Ja also so abschließend möchte ich einfach nochmal sagen mein Wunsch den ich immer äußer ist das wir einfach in unserer Gesellschaft Menschen annehmen wie sie sind und auf Sie achten und dass wir wirklich das Bewusstsein haben nicht alleine lassen dürfen, sondern dass wir alle ein Stück dazu beitragen können.

00:42:34: Dass es den Menschen die sich nicht die Festigkeit haben, die nicht die Stabilität haben, Die Einsamkeit verspüren, die auf der Straße leben von uns unterstützt werden und nicht alleine gelassen werden.

00:42:46: Das ist immer so mein Wunsch, den ich habe.

00:42:49: Die Würde des Menschen ist unantastbar steht in unserem Grundgesetz.

00:42:52: aber das muss man vielleicht auch manchmal noch mal betonen Und ich bin einfach dankbar über die Unterstützung, die wir bekommen und ich hoffe dass die Unterstützung immer so bleiben wird das wir weitermachen können.

00:43:08: Ja das wünsche ich euch auf jeden Fall auch da kann ich nichts mehr hinzufügen.

00:43:12: Christina hast du noch was was los werden?

00:43:14: möchte es am

00:43:14: Ende?

00:43:16: Ich glaube, Katharine hat alles gesagt.

00:43:17: Also jeder der Zeit und Geld und auch Klamotten übrig hatte ich selbst auch schon gemacht.

00:43:22: Ich werde nicht müde das zu erzählen ist auch meine Lieblingsgeschichte.

00:43:25: aber einfach

00:43:27: Klamoten vorbeibringen, Zeit oder Geld investieren ist hier auf jeden Fall sehr angebracht und richtig.

00:43:34: Das möchte ich auch noch mal ergänzen.

00:43:36: Also liebe Hörerinnen und Hörern, ihr habt es gehört!

00:43:39: Ihr wisst alle wie wichtig diese Arbeit ist.

00:43:41: Ich glaube das ist heute nochmal mehr deutlich geworden und es ist eindrucksvoll was hier geleistet wird egal was sie überhaupt.

00:43:48: Das Gasthaus kann wirklich alles gebrauchen an Spenden.

00:43:52: Sei es Lebensmittel, sei es Anziehsachen, sei ist eine Geldspende wie auch immer.

00:43:56: aber falls irgendwas von diesen Dingen überhaupt die ihr hier mitgeben könnt dann würde sich das Gasthuis hier sehr sehr freuen und wir als Rive Dortmund würden uns auch freuen wenn ihr euch da engagiert.

00:44:07: deswegen nochmal der Appell raus.

00:44:10: Wir verlinken euch auch hier noch mal in unseren beziehungsweise packen euch in die Show Notes nochmal Die Homepage vom Gasthäus.

00:44:16: Da Könnt Ihr Euch Dann auch noch Mal einlesen oder Informationen holen, die ihr eben braucht.

00:44:22: Gut dann bedanke ich mich bei euch beiden und es hat mir wirklich Freude gemacht heute mit euch über das Thema zu sprechen.

00:44:28: Auch danke dir

00:44:30: liebe Hörerinnen und Hörern!

00:44:32: Hat es euch genauso gut gefallen wie uns?

00:44:34: Dann abonniert Langeflüster um keine spannenden Stories mehr zu verpassen.

00:44:39: Ihr findet uns auf allen gängigen Plattforms Spotify Diesel Amazon Music Google oder auch Apple Podcast.

00:44:45: Wir sagen danke fürs Zuhören und wenn ihr Ideen, Wünsche, Themen oder auch Gästevorschläge habt dann schreibt uns ganz einfach

00:44:52: eine E-Mail an ladengeflüster-dorpmundertrewe-group.com.

00:44:56: wir

00:44:56: hören es dann wieder

00:44:57: in zwei Wochen mit einer brandneuen Folge von Ladengeflüsstern.

00:45:01: bis dahin wünsch ich euch eine schöne Zeit und denkt vielleicht mal darüber nach ob ihr hier nicht etwas spenden könnt.

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